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Tagebuchbloggen am 5.4.14

5. April 2014

Sträflicherweise habe ich schon lange, lange nicht mehr gebloggt. Deshalb heute mal wieder tagebuchbloggen, obwohl der Tag schon wieder fast vorbei ist …
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2:30 Uhr: ich werde wach und tigere auf die Toilette, anschließend schlafe ich sehr schnell wieder ein, da ich die letzten Nächte nie mehr als 5 Stunden Schlaf abbekommen habe.

6:20 Uhr: der große Sohn steht vor meinem Bett und möchte kuscheln, 5 Minuten später gesellt sich der kleine Sohn dazu.

6:30 Uhr-8 Uhr: der große Sohn verkrümelt sich dankenswerterweise mit dem kleinen Bruder in dessen Zimmer, sie spielen Lego, Groß liest Klein vor, die große Schwester liest derweilen alleine in ihrem Zimmer. Ich döse immer mal wieder ein und faulenze so vor mich hin.

8-9 Uhr: wir stehen nach und nach richtig auf, ich rühre auf Wunsch der Kinder Pancakesteig an, bis 9 Uhr verspeisen wir alle zusammen eine große Portion Pancakes mit Ahornsirup.

9-10:30 Uhr: wir versammeln uns vor dem Fernseher und schauen zusammen „Der Fuchs und das Mädchen“ an (unter der Woche ist Medienkonsum gestrichen, dafür gibt es am Wochenende eine ganze DVD).

10:30-12 Uhr: ich räume die Küche auf und salze schon mal die Auberginen fürs Mittagessen, anschließend bringe ich zusammen mit dem Jüngsten den großen Sohn zu seiner Schulfreundin, dort ratsche ich noch eine Runde mit deren Mutter bevor ich wieder nach Hause aufbreche.

12-14 Uhr: ich koche Mittagessen (parmigiana di melanzane, italienischer Auberginenauflauf), das wir kurz nach 13 Uhr verspeisen, danach verlässt uns auch die Tochter in Richtung Freundin, ich unterhalte mich noch eine Runde mit meinem Mann bevor dieser mit einem vollgepackten Auto zu seiner Wohnung fährt samt dem jüngsten Kind.

14-16 Uhr: ich räume erneut die Küche auf, dann mache ich mich an den Umbau des ehemaligen Arbeitszimmer, das in Bälde das Zimmer unseres Aupairs werden wird. Ich räume auch dort auf, mache sauber und baue das gestern über Ebay Kleinanzeigen ergatterte Bett auf (sie wird erst Ende Mai/Anfang Juni hier eintreffen, aber ich möchte die Vorbereitungen trotzdem bald abgeschlossen haben). Danach ist noch eine Runde Wäschewaschen angesagt. Nach getaner Arbeit hole ich mir eine kleine Schale Kekse, setze mich aufs Sofa und fange an, diesen Blogartikel zu schreiben.

16-19 Uhr: ich surfe noch ein wenig herum, lese quer durch andere Blogs, dann bringe ich den großen Sohn der zwischenzeitlich zurückgekehrt ist auf seinen Wunsch hin mit dem Fahrrad zu einem anderen Freund, bei dem er noch bis 18:30 Uhr bleibt. Zurück zu Hause sichte ich wieder einmal unseren Keller, sortiere alte Kartons aus, finde einen neuen Lagerplatz für meine Seifen und verabschiede zwischendurch die Tochter, die heute aushäusig übernachtet. Nach einem Abendessen zu viert fahre ich noch schnell zum Einkaufen los.

19-21:30 Uhr: eine Stunde bin ich unterwegs, gegen 20 Uhr treffe ich wieder zu Hause ein, leider zu spät um dem Jüngsten noch Gute Nacht zu sagen :-(. Der große Sohn schaut zusammen mit seinem Papa noch ein paar Folgen „Shawn das Schaf“, während ich die Einkäufe verstaue und nochmals in den Keller gehe um zu sortieren. Gegen 20:30 Uhr ist auch der große Sohn im Bett und mein Mann verabschiedet sich in seine Wohnung. Kurz vor 21 Uhr, als ich es mir gerade gemütlich machen möchte, sehe ich, daß er sein Handy und seinen Geldbeutel vergessen hat, also schwinge ich mich nochmals ins Auto und fahre ihm nach (zum Glück sind es nur 5 km). Die Söhne haben die Aktion schön verschlafen, jetzt werde ich es mir noch eine halbe Stunde mit einem Glas Rotwein gemütlich machen und dann schnell ins Bett hüpfen …

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