Archive for September 2013

Strohwitwenwochenende

30. September 2013

Seit letzten Mittwoch bin ich schon Strohwitwe. Unter der Woche merke ich das kaum, da mein Mann selbst wenn er hier ist erst ab kurz nach halb sechs anwesend ist (morgens geht er, wenn wir noch alle schlafen), aber am Wochenende sieht es schon etwas anders aus.
Wir haben die Zeit allein aber sehr gut gemeistert und mit viel Programm gefüllt.
Am Samstag habe ich nach einer Aufräumaktion die Kinder eingepackt und wir fuhren nach Buchloe, einer nahegelegenen Kleinstadt, um den Tag der offenen Tür des gerade neu eröffneten Gymnasiums zu besuchen. Zwar wird unsere Tochter erst übernächstes Jahr die Schule wechseln, da aber eine gute Freundin mit ihren Eltern hinfuhr, wollte sie auch dorthin.
Es war sehr interessant, das Gebäude ist durchaus beeindruckend, gar nicht wie die Schulen, die ich bisher kannte. 24 Millionen hat allein der Bau verschlungen und ich denke, dasselbe kann man nochmal für die Einrichtung drauflegen. Überall elektronische Tafeln, Computeranschlüsse an den Schülerbänken, eine große Mensa mit elektronischem Chipsystem, u.s.w..
Es gibt einen naturwissenschaftlichen und einen sprachlichen Zweig, außerdem eine Menge Zusatzangebot von Roboter Programmieren bis hin zu Italienisch lernen.
Anschließend fuhren wir nach München, um eine meiner Freundinnen zu besuchen, wir saßen den restlichen Tag in deren Küche und unterhielten uns, während die Kinder abwechselnd drinnen und draußen spielten. Erst nach 19 Uhr machte ich mich wieder auf den Heimweg, zu Hause angekommen fielen wir alle erschöpft aber zufrieden in die Betten (der Jüngste wachte beim Transfer ins Bett nicht einmal auf).
Erst hatte ich einen ruhigen Sonntag im Kopf, dann packte ich aber kurzfristig nochmals die Kinder ein, um halb zehn saßen wir im Zug Richtung Augsburg, um das dortige Turamichele-Fest zu besuchen. Es findet immer zeitgleich mit dem Marktsonntag statt, so konnten wir sowohl das Fest als auch geöffnete Geschäfte besuchen. Insgesamt fünf Stunden hielten wir uns dort auf, bis die Kinder müde Füße bekamen (der Jüngste ließ sich schieben und schlief kurz vor der Heimfahrt im Buggy ein) und zurück zum Bahnhof laufen wollten. Wieder zurück ging es für alle drei in die Badewanne, anschließend bezogen wir gemeinsam sämtliche Betten frisch und abermals fielen die Kinder müde ins Bett, während ich noch ein wenig herumräumte um eine Stunde später nachzufolgen …
Ein schönes, prall gefülltes Wochenende liegt hinter uns und auch der Start heute morgen lief glatt, auch wenn das frischgebackene Schulkind erst ein wenig Anlaufprobleme hatte.

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Entertainer

26. September 2013

Hier noch ein paar Bilder des Jüngsten. Wie fast alle Nesthäkchen ist er der geborene Entertainer. Und da kam ihm das alte Plastikmikrofon seiner Schwester genau recht :-).

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Dies und das

26. September 2013

Ich würde gerne häufiger bloggen. Es gäbe auch immer wieder etwas zu berichten. Aber einerseits fehlt mir schlichtweg die Zeit und wenn ich doch mal welche übrig habe, liege ich lieber ohne etwas zu tun auf dem Sofa herum und atme tief durch …
Hier tobt wie immer das Leben, momentan noch etwas mehr als sonst, da jetzt zwei Schulkinder im Haus sind (und eines davon den Sinn der Hausaufgaben noch nicht erkannt hat) und ein Krippenkind, das an drei Tagen der Woche zusätzlich Zeit am Morgen in Anspruch nimmt. Reichte mir vor den Sommerferien eine knappe Stunde um das Morgenprogramm abzuspulen, so komme ich jetzt ab und zu ins Schlingern. Es muß also entweder der Ablauf noch mehr gestrafft werden oder ich muß 20 Minuten vor den Kindern aufstehen (das wäre kurz vor 6 Uhr) und schon mal Brotzeit und Frühstück vorbereiten. Außerdem hat mich dummerweise der Virus erwischt, den die Kinder letzte Woche angeschleppt hatten und setzt mich ein wenig außer Gefecht mit Schniefnase und unendlicher Müdigkeit.
Unser Jüngster ist bereits fast komplett eingewöhnt, gestern blieb er die gebuchte Zeit in der Krippe (gebucht haben wir von 8-12 Uhr), allerdings war er dann doch ziemlich durch den Wind als ich ihn abholte, eventuell werde ich nächste Woche nochmal eine halbe Stunde herunterfahren.
Ab Januar hat er nun auch Aussicht auf einen Kindergartenplatz, wobei ich mir nach wie vor nicht sicher bin, ob das eine gute Idee ist. Er wäre dann genau 3 Jahre alt und käme in eine altersgemischte Gruppe, die größte im Kindergarten. Allerdings gibt es dort zur Zeit sehr viele 3 bis 4jährige und kaum Vorschulkinder, somit ist der Altersabstand nicht zu groß. Zudem macht die Schwiegertochter der Nachbarn gerade dort ihr Berufspraktikum und er kennt diese bereits, ein weiterer Vorteil. Ich denke vor allem deswegen darüber nach, weil die Krippe komplett belegt ist, ich könnte zu den bisherigen 12 Stunden nichts dazubuchen und hätte im Falle eines Jobangebots ein Problem …
Der große Bruder schlägt sich gut in der Schule, allerdings findet er Hausaufgabe jetzt schon ziemlich doof, was aber denke ich vor allem daran liegt, daß viel ausgemalt werden soll und er dachte, nun fängt es richtig mit Schreiben und Lesen an, was er ja bereits seit Monaten beherrscht. Mal sehen, wie sich das in der nächsten Zeit entwickeln wird.
Heute Abend lerne ich endlich die neue Lehrerin unserer Tochter kennen, sie ist neu an der Schule und bisher weiß ich nur, wie sie aussieht und daß sie sehr viel Wert auf Schönschrift legt (nach den ersten 8 Schultagen hatte die Tochter bereits drei Einträge im Heft bezüglich ihres Schriftbildes …). Außerdem steht die Wahl zum Kassenelternsprecher an, ich bin noch am Überlegen, ob ich mich freiwillig melden oder lieber ein Jahr in „Freiheit“ geniessen soll (die letzten beiden Jahre war ich bereits Elternbeirätin im Kindergarten).
Alles in allem sehr bewegte und spannende Zeiten …

Alltag – noch nicht ganz …

17. September 2013

Der Alltag hat uns wieder, aber von Routine noch keine Spur.
Ich schaffe es zwar, die beiden Großen um kurz nach sieben aus der Tür zu schieben und schlage mit dem Jüngsten gegen 8 Uhr in der Krippe auf, das Dazwischen ist aber noch dermaßen hektisch und durcheinander, daß mir schwindelig wird.
Alle drei Kinder stehen zwischen 6:15 und 6:30 Uhr auf. Der Jüngste will dann sofort und auf der Stelle ohne Anziehen sein Frühstück haben, der Mittlere wälzt sich schimpfend auf dem Boden und schreit, daß alles doof sei und er die Schule schwänzen möchte, lediglich die große Schwester ist routiniert und spult ihr Schulprogramm ab.
Ich stehe dazwischen, selber halb angezogen und hungrig, versuche zu beschwichtigen und zu koordinieren, mache drei Brotzeiten fertig, richte Frühstück her, helfe beim Anziehen, treibe den Mittleren an, damit er zumindest Socken anzieht und versuche zwischendurch, mich selbst fertigzumachen. Zum Frühstücken komme ich dann meist erst gegen 7:30 Uhr, danach noch schnell alles wegräumen und los …
Mittags dann wieder viel Geduld und Koordination, die Großen haben sehr unterschiedliche Stundenpläne und ich muß bis zum Mittagessen mindestens ein Kind hinhalten, die Hausaufgaben sind unterschiedlich lang und jeder will dabei Ruhe haben, der Kleinste ist hungrig und müde und muß noch warten, bis ich Zeit für ihn habe, und, und, und …
Die Vormittage sind (noch) mit Herumsitzen in der Krippe gefüllt, jetzt gerade habe ich 20 Minuten „Freigang“, bevor ich den Jüngsten wieder abholen muß …
Nächste Woche klappt es hoffentlich schon etwas länger, sonst bleibt hier immer mehr liegen.
Ich bin aber optimistisch, daß alles bald ruhiger wird, zur Zeit heißt es eben „Augen zu und durch“.
Hier übrigens noch ein Schnappschuss vom Kleinsten heute morgen. Er nimmt sich die große Geschwister zum Vorbild und nutzt jede freie Minute zum „Lesen“ 🙂

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Endlich Schulkind !

12. September 2013

Endlich auch Schulkind !
Lange musste unser Mittelkind warten auf diesen Tag, er wäre ja schon vor einem Jahr schulpflichtig gewesen hier in Bayern, ich werde aber immer wieder aufs Neue darin bestätigt, daß es richtig war, noch ein Jahr zu warten …
Dank einiger Lavendelöltropfen auf dem Kopfkissen konnte das hibbelige Kind nachts ganz entspannt und ruhig schlafen und war gut ausgeruht heute morgen. Gegen 8:20 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Schule, inklusive Oma, und trafen dort auf die anderen Erstklässler samt Eltern.
Anschließend gab es eine sehr schöne Begrüssungsfeier in der Schulturnhalle, die mir genau wie vor zwei Jahren ein paar Tränchen in die Augen trieb, Mutterhormone sind wirklich schlimm ! Da aber nicht nur unser Sohn eingeschult wurde, sondern unsere Tochter auch noch einen sehr gelungenen Auftritt mit ein paar ihrer Mitschüler hinlegte, war genug Stoff für mein gebeuteltes und stolzes Mutterherz da :-).
Beim anschließenden ersten Unterricht durften wir noch kurz zuschauen und wer war das Kind, das sich ständig unter „ich weiß es ! Ich weiß es !“-Rufen meldete ? Unser Sohn, der bis vor ein paar Wochen noch die Schüchternheit in Person war ….
Ich bin sehr zufrieden mit diesem tollen Start und wünsche ihm, daß er diese große Freude an der Schule mindestens genauso lang behält wie seine Schwester.
Das beste Geschenk aus der Schultüte war übrigens die elektrische Zahnbürste, wie man an den leuchtenden Augen sehen kann :-).

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Frischgebackenes Krippenkind :-)

11. September 2013

Hier Bilder vom frischgebackenen Krippenkind, das heute seinen ersten Eingewöhnungstag hatte. Das Gesicht sieht etwas verkniffen aus, was aber an der tiefstehenden Sonne liegt. Unser Jüngster war nämlich sehr stolz und hat sich riesig gefreut, wollte sich allerdings heute noch keine fünf Minuten von mir trennen, jedenfalls nicht mehr als 2-3 Meter …

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Alltag

10. September 2013

Der Alltag hat uns wieder. Nach einer recht anstrengenden Rückfahrt am Freitag (mehrere kleine Staus auf der A8) haben wir den Samstag erstmal mit Akklimatisieren, Garten auf Vordermann bringen und Wäschewaschen verbracht. Der Sonntag stand ebenfalls im Zeichen des Aufräumens, während die großen Kinder alleine im Kino verschwanden, um sich den Film „Planes“ anzuschauen. Abends dann leckere selbstgebackene Zwiebelbrötchen, die sich allerdings als ziemlich schwer verdaulich erwiesen und mir bis heute morgen Probleme machten – beim nächsten Mal vielleicht weniger Zwiebeln ;-).

Gestern dann wieder fast kompletter Alltag (die Schule fängt hier ja erst am Donnerstag an), ich alleine mit den Kindern, erstaunlicherweise gab es aber keinen „Papablues“, was denke ich vor allem daran lag, daß der Jüngste zur Zeit eine ausgeprägte „Ich will zu Mama !!!“-Phase hat (ich hoffe, die Krippeneingewöhnung morgen läuft trotzdem entspannt ab) und die Großen einfach nur glücklich waren, endlich wieder Herumstreuen zu können, Freunde zu treffen und Taschengeld auszugeben. Nachmittags schaute noch eine Bekannte mit ihren Zwillingen vorbei und ich habe wieder mal gemerkt, daß unser Haus nicht wirklich kleinkindsicher ist (unsere Kinder haben da nie wirklich Probleme gemacht bzw. ich habe immer gut aufgepasst).
Nachdem ich mit Hilfe meines Mannes am Sonntag einen riesigen Berg Schuhe kontrolliert und geputzt hatte, wurden diese gestern Abend noch bei E.bay eingestellt und ich hoffe, ich bekomme sie zu einem guten Preis los.
Heute steht Plakate für den Kleidermarkt verteilen, restlichen Schulbedarf besorgen (wer die neue Lehrerin unserer Tochter sein wird und welches Material sie verlangt haben wir leider erst gestern erfahren, da sie erst vom Schulamt zugeteilt wurde) und alle benötigten Krippensachen für morgen zusammenpacken auf dem Programm. Morgen früh startet dann die Eingewöhnung für unseren Jüngsten, er freut sich schon sehr und wird hoffentlich nicht enttäuscht werden.

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Tagebuchbloggen 5.9.13

5. September 2013

So, nun ist es wieder soweit und dieses Mal habe ich sogar rechtzeitig daran gedacht. An das von „Frau Brüllen“ ins Leben gerufene Tagebuchbloggen.
Sehr spannend wird es heute nicht werden, da wir immer noch im Urlaub sind, aber vielleicht interessiert es doch jemanden.

23-1:30 Uhr: Ich kann nicht einschlafen, zudem höre ich noch unsere beiden großen Kinder nacheinander aufs Klo gehen, irgendwann gleite ich dann doch ziemlich gerädert in den Schlaf

6-7 Uhr: Ich bin wieder wach und lausche dem Rauschen der Klimaanlage unserer Nachbarn (obwohl es hier nicht wirklich richtig heiß ist läuft diese Tag und Nacht), gegen 6:30 Uhr steht mein Mann auf und setzt sich im Nebenzimmer an sein Laptop, auch er kann nicht mehr schlafen.

7-8 Uhr: Alle drei Kinder wachen gleichzeitig auf und fangen an zu Toben, mein Mann versucht mit Vorlesen Ruhe hineinzubringen (schließlich wollen die Nachbarn ihren Urlaub geniessen und noch etwas schlafen) während ich in Ruhe dusche. Anschließend geht es zum nahegelegenen Bäcker, um unser tägliches Frühstück abzuholen, das aus frischen Ciabattas, Zuckerkringeln und italienischen „Brioche“ (gefüllt mit „Crema“ oder „Cioccolata“) besteht, lecker !

Morgenstimmung

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Noch etwas verschlafen

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8-9 Uhr: Wir frühstücken in aller Ruhe, danach wird schnell aufgeräumt, jetzt folgt das tägliche Pflichtprogramm, am Strand liegen und lesen 🙂

Frühstück

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Büchervorrat

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9-12 Uhr: Wir verbringen den Vormittag am Strand, ich fange mein letztes Buch an zu lesen, „Hector und das Wunder der Freundschaft“. Nebenbei schwimme ich eine Runde im Meer mit meiner Tochter (erwähnte ich bereits, daß große Töchter einerseits anstrengender werden, andererseits ganz wunderbar sind ?) und beobachte ein wenig das Strandleben.

12-15 Uhr: Zurück in die Ferienwohnung, dort koche ich für uns alle „Risotto alle zucchine“, dazu gibt es eine große Schale Salat, nach dem Aufräumen lege ich erst den kleinen Sohn zum Mittagsschlaf hin, danach kuschle ich mich selber ins Bett. Jetzt wird es Zeit für den täglichen Nachmittagsespresso.

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15-18 Uhr: Den Nachmittag verbringen wir mit ein wenig Lesen, anschließend verschwinde ich nochmals mit der Tochter alleine ans Meer, wir führen fast schon richtige Frauengespräche und ich geniesse das sehr :-).
Nach der Rückkehr toben die großen Kinder noch im Swimmingpool herum, während wir Erwachsenen uns um Abendessen und den „Aperitivo“ kümmern (zuhause trinke ich so gut wie nie Alkohol, im Urlaub gab es vor dem Essen täglich ein Glas „Aperol Sprizz“). Der kleine Sohn reagiert etwas verstimmt, als er auf Nachfrage keinen anderen Aperitiv als ein Glas Fanta bekommen …

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18-20 Uhr: Wir essen in Ruhe zu Abend, anschließend folgt die letzte Runde Eisessen-Minizugfahren-durchdenParkzurückjagen, die Kinder fallen völlig erledigt in ihre Betten.

20-22 Uhr: Wir sitzen noch kurz mit den Schwiegereltern auf der Terrasse und schauen auf unseren schönen Urlaub zurück, anschließend ziehen wir uns zurück, lesen, und unterhalten uns zu zweit noch ein wenig. Dann schlafen auch wir ein, denn am nächsten Tag ist die Fahrt nach Hause geplant ….

Nachtrag Geburtstag

4. September 2013

Gestern war es nun also soweit. Unser großer Sohn wurde 7 Jahre alt. Und das haben wir gebührend gefeiert. Zum Frühstück gab es eine leckere italienische Obsttorte, auf Wunsch des Geburtstagskindes, außerdem wurde ein Berg Geschenke ausgepackt (Danke an meine Eltern, er hat sich sehr über das Strandtuch gefreut), anschließend ging es dann in Richtung Gulliverlandia, ein kleiner Freizeitpark vor Ort. Auch das ein großer Wunsch unseres Sohnes, mich zieht es dort nicht unbedingt hin.
Fast 5 Stunden lang wurde dort herumgetobt, der freie Fall ausprobiert, ein unfreiwillig/freiwilliges Bad in der Vulkanwasserbahn genommen, Rennen mit (sehr langsamen) Karts gefahren, eine Seehundeshow besucht, u.s.w. ….
Abends gab es noch mitgebrachte Pizza für alle, anschließend ein Eis und vor dem Nachhausegehen zwei Fahrten mit den Miniautos und dem kleinen Zug.
Das Geburtstagskind fiel müde und glücklich ins Bett und ich denke, er hatte einen unvergesslich schönen Tag …
Nächste Woche wird es nun ernst, er wird zum Schulkind und ich bin schon sehr gespannt auf diese neue Phase in seinem Leben.
Hier noch ein paar Impressionen des gestrigen Tages (auf einem der Floßbilder kann man in der Vergrösserung übrigens gut sehen, wie gerne ich so etwas mache …).

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Al mare 2

1. September 2013

Wir sind immer noch am Meer und geniessen nach wie vor Ruhe, Essen, Sonne und Strand :-).
Der große Sohn hat endlich schwimmen gelernt, diese Woche, kurz vor seinem siebten Geburtstag, ist der Knoten geplatzt. Er ist überglücklich, wir sind sehr stolz und gleichzeitig froh, daß wir das Geld für den im Herbst geplanten Schwimmkurs sparen können. Außerdem liest er mittlerweile so flüssig, daß ich nur noch staunend dasitze, vielleicht ist die tägliche ausgedehnte Siesta daran Schuld ;-).
Übermorgen dann sein Geburtstag. Sieben Jahre wird er alt und wir werden diesen Tag gebührend feiern. Auf dem Programm steht der Besuch des hiesigen Freizeitparks, anschließend Eis und Kuchen bis zum Umfallen. Der Kindergeburtstag wird dann am Wochenende nach Schulbeginn nachgeholt, das Schicksal der Sommerferiengeburtstagskinder …
Unsere Tochter liest, isst, schwimmt, in wechselnder Reihenfolge und freut sich sehr über den vor der Terrasse gelegenen Pool.
Und der Jüngste ? Der trinkt Aranciata in rauhen Mengen (Limonade gibt es zu Hause nicht einfach so), lässt sich von den Geschwistern im Gummiboot herumfahren und staunt über sämtliche neuen Erfahrungen (gestern z.B. Rikschafahren, wobei er sich sehr wunderte, warum mein Mann und ich nach einer halben Stunde nicht mehr weiterfahren wollten – die Pedale hatte er glatt übersehen …).

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