Archive for Juli 2012

37

27. Juli 2012

Wow, bereits 37 Jahre gibt es mich nun schon,irgendwie hört sich das viel älter an, als ich mich fühle.

Echter Löwe der ich nun mal bin werde ich am Sonntag mit der ganzen Nachbarschaft feiern, heute geht es eher beschaulich zu, da wünsche ich mir lediglich viel Ruhe und nachher einen großen Eisbecher :-).

Bis Sonntag wird es hier ruhig bleiben, es gibt morgen noch viel zu erledigen, insgesamt 14 Gerichte habe ich mir für unser geplantes Brunchbuffet vorgenommen und ich hoffe, das Wetter wird einigermaßen mitspielen …

Bücherwürmer

23. Juli 2012

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Ohne Kommentar …

Gesichter

19. Juli 2012

Der verzweifelte Versuch, unsere Kinder mal wieder ordentlich abzulichten 😉

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Mittelkindsyndrom ?

17. Juli 2012

Unser Mittelkind bekommt immer zu wenig. Egal um was es sich handelt, es ist grundsätzlich zu wenig.

Vorhin wieder, beim Mittagessen. Unser Sohn bekommt auf eigenen Wunsch  3 Knödel auf seinen Teller und isst sie in Windeseile auf. Anschließend verlangt er zwei weitere, versichert mir noch, daß er diese auf jeden Fall aufisst und eventuell danach noch den Rest, der in der Pfanne liegt. Keine 2 Minuten später sitzt das Kind vor seinen eineinhalb Knödeln und jammert, es hätte Bauchschmerzen und sei satt.

Eine Weile lang gebe ich ihm dann seine Essensportionen vor, ich weiß nämlich ganz genau, wieviel mein Kind essen kann. Dann bleibt auch kein Rest, es gibt allerhöchstens leises Gejammer, daß das ja viel zu wenig war, welches aber innerhalb kürzester Zeit verstummt.

Jedes Mal habe ich die Hoffnung, daß unser Sohn endlich lernt, daß sein Magen kleiner ist, als er in seinem Futterneidkoller denkt, bisher leider vergebens.

Ähnlich ist es beim Kuscheln, Vorlesen, Spielen, u.s.w., es ist einfach nie genug …

Sind alle Mittelkinder so ? Wird das irgendwann besser ?

Sommerpause

17. Juli 2012

Da ich sowieso zur Zeit kaum zum Bloggen komme, läute ich eine kleine Sommerpause ein. Nicht ohne Unterbrechungen denke ich, aber es wird ein paar Wochen so ruhig wie bisher bleiben.

Hier tobt wie immer das Leben. Der Garten muß regelmässig versorgt werden, das Haus ist der Stein des Sisyphos und nicht zu vergessen gibt es auch noch drei mehr als lebhafte Kinder.

Das jüngste Kind läuft nun fast ausschließlich, wird zunehmend schneller und das erleichtert vieles. Allerdings wird es dadurch nicht etwa schneller müde. Immer wieder höre ich, wie geschafft die meisten Kinder sind, wenn sie mit Laufen anfangen. Und unsere ? Der große Sohn war eine Ausnahme, der kleine Sohn präsentiert sich aber genau wie seine Schwester als Duracellhase. Ein kleines Nickerchen zwischendurch im Auto, mehr ist nicht. Mittagsschlaf ? Gibt es hier schon lange nicht mehr, zumindest nicht regelmässig. Abends Schlafengehen ? Nein, erst noch eine Runde Fangen oder Aufs-Hochbett-Klettern spielen …

Die großen Kinder freuen sich auf die Sommerferien, allerdings meinte das Tochterkind bereits, diese seien viel zu lang. Viele ihrer Freunde fahren dann weg wenn wir aus unserem Urlaub zurückkommen, es wird dann kaum jemand zum Spielen da sein, außerdem freut sie sich schon sehr auf den Schulbeginn und die zweite Klasse. Überhaupt geht sie nach wie vor sehr gerne in die Schule, kümmert sich um alles was diese angeht selbstständig, ich bekomme nur ab und zu eine Lernzielkontrolle zur Unterschrift vorgelegt. Letztere sind überwiegend fehlerfrei und mit lachenden Gesichtern oder Krönchen ausgezeichnet, was mich immer darin bestärkt, sie weiterhin sich selbst zu überlassen, wie bisher.

Der große Sohn wird nun endlich auch zum Vorschulkind, am liebsten wäre er dieses Jahr schon in die Schule gegangen, ich denke aber nach wie vor, daß es eine kluge Entscheidung war ihn zurückstellen zu lassen. Er wird sich noch mehr hier einleben, die bestehenden Freundschaften können sich vertiefen und bis zum Schulbeginn wird er entgültig angekommen sein. Das fällt meines Erachtens leichter im Kindergarten durch das gemeinsame Spielen und den fehlenden Leistungsdruck. Wir merken jetzt schon, wie er mehr und mehr integriert wird und sich wohlfühlt, das hat lange genug gedauert. Zudem ist er bis dato nicht sehr interessiert an Buchstaben und Co., im Gegensatz zu seiner Schwester, die schon ein Jahr vor der Einschulung fehlerfrei lesen konnte und bereits vor ihrem sechsten Geburtstag mehr als schulreif war.

Wir Eltern brauchen denke ich insgesamt am längsten um anzukommen, ich merke, wie es mit zunehmendem Alter schwieriger wird, Freundschaften zu knüpfen, einerseits aufgrund der bereits jahrelang bestehenden Freundeskreise der anderen, andererseits mangels Zeit und eingeschränkter Spontanität. Die eine oder andere Bekanntschaft besteht bereits, ich bin beileibe kein kontaktscheuer Mensch, diese gilt es aber noch zu vertiefen und ich hoffe, daß aus der einen oder anderen auch echte Freundschaft wird …

Jetzt aber erstmal Sommerferien, in 10 Tagen ist Ferienbeginn, 6 Wochen lang drei Kinder von Früh bis Spät, davon zwei Wochen in den Bergen. Es wird anstrengend werden, aber auch sehr schön und vielleicht auch teilweise erholsam …

Guter Ansatz ;-)

3. Juli 2012

Vorhin herrschte verdächtige Stille im Haus. Stille verheißt normalerweise nichts Gutes, schon gar nicht, wenn ein Kleinkind mit von der Partie ist.

Also lugte ich um die Ecke und sah meinen Jüngsten, hinter sich eine meterlange Klopapierschlange. Diese reichte einmal quer durchs Haus, das Gästebad befindet sich nämlich genau am anderen Ende von der Küche aus gesehen.

Zum Glück bemerkte ich auch noch rechtzeitig die Lache am Boden …

Prinzipiell ist der Ansatz schon mal gut. Kind macht Pipi und besorgt sich etwas zum Abputzen. Nur an der Ortwahl müssen wir noch arbeiten 🙂 …

Geschützt: Wasserratten

1. Juli 2012

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Ein Traum aus Stein

1. Juli 2012

Vor ein paar Wochen wurde endlich unser Eingangsbereich fertiggestellt. Und vergangene Woche habe ich es geschafft, unser Kiesbeet zu bepflanzen. Ich hatte mich bis dahin nie mit Steingärten beschäftigt, bin aber nun richtig glücklich damit 🙂
Auch die Terrasse nimmt immer mehr Gestalt an, seit vorgestern sitzen wir nun auch schon draussen, seit gestern stehen die Gartenmöbel da.
Zum Bloggen komme ich gar nicht, hier tobt das Leben. Mein Mann steht in jeder freien Minute an der Terrasse und dreht Schrauben in die Bretter, unser Jüngster war zudem die ganze Woche lang krank (Fieber und Schnupfen, einschließlich durchgehenden Quengelns und Heulens), mittlerweile hat er mich angesteckt und ich taumle etwas lahm durch die Gegend.
Hier noch ein paar Bilder, nicht nur vom Steingarten, sondern auch von meiner kleinen Gemüseplantage 😉

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