In Quarantäne

Wirklich blöd ist das zur Zeit. So gerne würde ich mal die Nachbarsfrauen zu Kaffee und Kuchen einladen. Wieder mal die Krabbelgruppe oder den Musikgarten besuchen. Oder ein Treffen mit den zwei netten Müttern ausmachen, die ich vor 8 Wochen auf dem hiesigen Kleidermarkt kennengelernt hatte.

Aber nichts geht momentan, da das jüngste Kind im Hause nach wie vor ständig krank ist. Ich bin schon glücklich, wenn mal 1-2 Wochen Pause herrscht, meist folgt aber Infekt auf Infekt. Aktuell seit Dienstag ein knatschiges, heuliges und klammerndes Kind, seit vorgestern mit Fieber, gestern Abend sogar bis knapp 40 Grad. Nun grüble ich, ob es die Windpocken sein könnten (vor 12 Tagen hatte er Kontakt mit einem infizierten Kind, das aber zu dem Zeitpunkt noch keinen Ausschlag hatte und somit unbemerkt Viren verbreiten konnte) oder ob es einfach eine Verschlimmerung der bereits bestehenden Erkältung mit Husten und Schnupfen ist.

Manchmal fühle ich mich regelrecht eingesperrt, denn mit krankem Kleinkind ist man nicht gesellschaftsfähig. Dazu noch der Schlafmangel, ein Kind, das im kranken Zustand nur mit stetigem Körperkontakt die Augen schließt, keine Möglichkeit, den Haushalt sinnvoll zu erledigen oder in Ruhe einzukaufen, keine richtige Pause.

Ich wünsche mir für die nächsten Monate ausnahmsweise mal ein gesundes Kind. Ein Schnupfen ab und zu ist ok, aber bitte nicht mehr diese zähen und teils sehr heftig verlaufenden Infekte.

So, Kind ist wieder wach, die Pflicht ruft ….

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