Statusbericht

Es ist mittlerweile 23 Uhr. Und das Inferno hat schon längst begonnen. Nicht nur mein Mann umarmt nun alle paar Minuten die Kloschüssel (oder sitzt wahlweise darauf), nein, es hat nun auch noch unseren großen Sohn erwischt.

Leider erreichte ich den Ort des Geschehens zu spät und warte nun auf die erste Waschmaschine (Kopfkissen und Bettdecke), damit ich sie gleich wieder füllen kann (Schlafanzüge von Groß und Klein, Bettbezug,  Kopfkissenbezug, Matratzenbezüge).

Es bleibt zu hoffen, daß es bei den beiden Kranken bleibt und es nicht noch den Rest der Familie erwischt. Oben höre ich schon wieder Würgegeräusche, ich bin dann mal weg …

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5 Antworten to “Statusbericht”

  1. Kathrin Says:

    Oh je!
    Dabei wollte ich mich gerade „nur“ nach dem Befinden des Mannes erkundigen und gute Besserung wünschen.

    Dann drücke ich mal die Daumen, dass sonst niemand und vor allem nicht Du auch noch flach liegen…

    beste Wünsche aus dem Norden.
    LG
    Kathrin

  2. Martina Says:

    Oh je, gute Besserung!!
    Ich bin wirklich froh, dass wir noch nie, nie, nie etwas mit Magen-Darm zu tun hatten. Und ich hoffe,das bleibt so. Ich selbst bin da auch nicht anfällig, hatte sowas noch nie….. Alles Gute!

  3. katharina Says:

    Gute Besserung!
    Der Rest meines Beitrags passt jetzt leider so gar nicht, aber ich bin gerade erst auf deinen blog gestoßen und neugierig: Wie weit raus von München seit Ihr denn ungefähr gezogen? Und wie lange sind die Wege zur Arbeit jetzt so in etwa? Und: geht das? Und: nutzt Ihr die Stadt überhaupt manchmal noch?
    Uns beschäftigen seit längerem ähnliche Fragen, weil wir momentan zwar noch in sehr ländlicher Umgebung einer kleineren Stadt (etwa 100 000 Einwohner…) wohnen, früher oder später jetzt aber ein beruflicher und somit auch räumlicher Wechsel anstehen wird und München ist dabei eine der Städte, die ganz vorne dabei sind (beruflich und auch, weil wir die Stadt an sich gerne mögen). Nur können wir uns eben überhaupt nicht mehr vorstellen, IN der Stadt zu wohnen, nachdem wir’s jetzt gewohnt sind, auf dem Dorf zu leben, mit Hühnern, Schafen und Kühe gleich um die Ecke. 100 Meter bis zum Feld. Und so weiter.
    Ich werde mich jetzt nach und nach durch deinen blog lesen, vielleicht finde ich da Antworten auf einige Fragen, aber vielleicht magst du ja meinen Kommentar auch kommentieren, wenn es euch allen wieder besser geht!
    Liebe Grüße, Katharina

    • tekelek Says:

      Hallo Katharina,

      Wir sind etwas mehr als 50 km aus der Stadt hinausgezogen. D.h. Von der Arbeitsstelle meines Mannes. Er fährt mit dem Auto ca. 30-40 Minuten, was viele auch vom Stadtrand ins Zentrum brauchen. Er fährt eben von außerhalb zum Stadtrand.
      Die Stadt nutzen wir immer noch, natürlich nicht mehr so wie vorher, wir brauchen das aber auch nicht. Mt dem Zug braucht man von hier eine gute halbe Stunde bis zum Hauptbahnhof, der Zug fährt halbstündlich, ähnlich wie die S-Bahn. Gestern haben wir ganz spontan Freunde besucht, die sogar am anderen Ende von München wohnen, aber selbst diese eine Stunde Fahrzeit war halb so schlimm ..
      Das Problem ist, daß, je nachdem wo man arbeitet, die Häuser in unmittelbarer Stadtnähe nicht wirklich günstiger sind als in der Stadt. Erst in dem Bereich in dem wir wohnen (Landsberg/Lech) wird es z.B. Im Westen schlagartig günstiger. Das halbe Dorf pendelt jeden Tag nach München, wir sind also beileibe nicht die einzigen.
      Falls Du noch mehr Fragen haben solltest, mail mir einfach.

  4. katharina Says:

    Vielen Dank für deine schnelle Antwort!!! Ja, vielleicht melde ich mich noch mal ausführlicher, falls/wenn das irgendwann konkreter wird bei uns… Momentan sieht es so aus, als würden wir noch etwa ein Jahr auf alle Fälle hier bleiben. Generell könnte ich mir München bzw. das Umland gut vorstellen, weil ich die Lage einfach schön fände und die Nähe zu Seen und Bergen natürlich schon sehr reizvoll ist.
    Ich fände eine gute halbe Stunde Fahrzeit absolut in Ordnung und wie du sagst, hat das in einer größeren Stadt ja ohnehin fast jeder – auch die, die nicht außerhalb wohnen…

    Also vielen Dank dir noch mal und ich bin gespannt, was in deinem blog noch so zu lesen ist über das Landleben etc. 😉

    Gute Besserung weiterhin und bis bald, liebe Grüße!!!

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