Der Tag in Bildern

Da ich viel zu müde bin, aber eigentlich noch etwas erzählen möchte, hier nur noch ein paar Bilder mit ein wenig Text …

Der kleine Sohn findet zunehmend Gefallen an Nudeln aller Art, genau wie seine Geschwister. Heute gab es eine Version mit Fenchel und Karotten in Gemüsebrühe-Sahne-Sauce, sehr lecker !

schau mal Mama, ich habe so einen tollen Bruder 🙂

den muß man einfach anhimmeln !

vor allem kann der so gut tanzen, da bekommt man automatisch gute Laune …

nachmittags dann noch die erste Runde Scheisselkram, die große Schwester hat mich auf frischer Tat ertappt.

und zum Abschluß des Tages gab es noch leckere Grünkern-Dinkel-Weizenbrötchen, morgen wird das frische Roggensauerteigbrot angeschnitten.

Und jetzt geht es ab ins Bett !

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2 Antworten to “Der Tag in Bildern”

  1. Nordtirolerin Says:

    Schöne Fotos!
    Ich backe mein Brot immer mit Trockenhefe. Wie setzt du denn den Sauerteig genau an? Mehl und Wasser? Das möcht ich auch mal probieren!

    • tekelek Says:

      Mit Sauerteig schmeckt das Brot finde ich viel besser und ist außerdem gesünder. Außerdem kann man nur mit Sauerteig gute Roggenbrote backen, mit normaler Hefe funktioniert das nicht. Den Sauerteig habe ich mir vor 4 Jahren selber gezogen. Einfach zu gleichen Teilen Roggenvollkornmehl und Wasser zusammenrühren. Dann 4-5 Tage bei Zimmertemperatur stehenlassen, täglich „füttern“ (einfach ein Mal am Tag wieder etwas Mehl und Wasser dazugeben) und alle paar Stunden durchrühren. Danach ist der Sauerteig fertig, braucht aber noch ein paar Backdurchläufe, bis er optimal treibt.
      Zwischendurch lagert man ihn im Kühlschrank. Wenn man backen möchte, giesst man ihn in eine große Schüssel, gibt wieder Wasser und Roggenvollkornmehl dazu, lässt ihn ca. 16-20 Stunden stehen, nimmt dann eine kleine Menge fürs nächste Backen weg in den Kühlschrank, der Rest wird mit weiterem Mehl, Salz und Wasser zu Brotteig verarbeitet. Eigentlich ganz simpel, wenn man es ein paar Mal gemacht hat. Der Sauerteig wird mit der Zeit immer geschmackvoller und treibfähiger, wenn man ihn gut lagert und oft backt, hält er sich Jahrzehnte !
      Für eine längere Lagerung (wenn man zwischendurch wochenlang nicht zum Backen kommt) empfiehlt es sich, den Sauerteig auf einem Backpapier dünn aufzustreichen und trocknen zu lassen, dann in ein Schraubglas geben und kühl und dunkel lagern.
      Probier es einfach mal aus, viel schiefgehen kann nicht. Allerdings muß man immer darauf achten, daß sich kein Schimmel auf dem gelagerten Sauerteig bildet oder dieser merkwürdig riecht (normalerweise riecht er nach Essig und saueren Äpfeln :-)), das kommt aber bei Roggensauerteig so gut wie nie vor.

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