Minigrabscher

Seit seinem 4-Monats-Geburtstag kann unser kleiner Sohn nun bewußt greifen. Und seitdem ist nichts mehr sicher vor ihm …

Vor kurzem standen wir auf dem Rückweg vom Kindergarten vor den geschlossenen S-Bahnschranken. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich zum Kleinsten hinüberzubeugen, um den Schnuller zu suchen, den er wieder einmal durch die Gegend geworfen hatte. In dem Moment griff er beherzt zu und hielt mich am Haarschopf fest, um mich anschließend zu sich hinzuziehen :-). Natürlich gingen genau in diesem Moment die Schranken nach oben und ich hatte wirklich Mühe, mich rechtzeitig wieder zu befreien …

Beim Einkaufen im Tragetuch greift er nach beiden Seiten und wenn ich nicht aufpasse, kauft er mit ein.

Er popelt in den Nasen seiner Geschwister, untersucht die Zähne der gesamten Familie und zieht an jedem Kabel, das in seine Reichweite gelangt (und da der Bewegungsradius täglich zunimmt, wird es langsam gefährlich, ihn länger als 2 Minuten aus den Augen zu lassen).

Natürlich kann er nun auch Spielzeuge greifen und betasten, die sind aber nicht halb so interessant wie der Rest seiner Umwelt.

Am meisten freut ihn, daß er nun den Schnuller selber in die Hand nehmen kann, nur das alleine in den Mund stecken klappt noch nicht so ganz, meist landet der Griff im Mund und nicht der Sauger 😉

Und natürlich kann man mit dieser Fähigkeit auch Kuschelpartner zum Einschlafen herholen, ohne nach Mama rufen zu müssen 🙂

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