Geschwisterkonstellationen

Langsam tut sich etwas hier in unserer Familie. Es quietscht und kracht im Getriebe, alles organisiert sich neu und es läuft nicht mehr ganz so rund wie am Anfang. Der kleine Bruder ist nun langsam nicht mehr so neu und spannend, sondern Teil der Familie. Die Kinder merken, daß er nun dableiben wird und deutlich seinen Platz beansprucht. Und sie tun sich momentan nicht wirklich leicht damit.

Am ärgsten scheint es unser Sandwichkind zu beschäftigen. Unser großer Sohn ist momentan auf dem „Böse-Jungs“-Trip. Er ist laut, schlägt ständig mit irgendetwas durch die Gegend (Schaumstoffschwerter, Besenstiele, Kochlöffel, u.s.w. …), verprügelt seine Schwester, teilweise grundlos, und scheint täglich heimlich mindestens einen Liter Kaffee zu trinken, so aufgedreht ist er. Sobald er seinen Bruder irgendwo liegen sieht, stürmt er hin, zippelt an ihm herum, redet sehr laut auf ihn ein und wird machmal auch grob. Sehr bezeichnend heute ein Satz, den er aussprach, als ich ihn bat, etwas leiser zu sein, da ich seinen kleinen Bruder zum Schlafen bringen wollte. Er meinte darauf hin „Mama, ich kann nicht leise sein, ich muß laut sein !“. Hat er solche Angst, nicht mehr wahrgenommen zu werden und unterzugehen ? Mich beschäftigt das sehr …

Aber auch die Erstgeborene ist verunsichert. Sie kann plötzlich nichts mehr ohne Hilfe. Ich soll ihr beim Anziehen helfen, sie will ständig mit mir kuscheln und schmusen (natürlich auch vorwiegend, wenn ich mit dem Brüderchen beschäftigt bin), selbst zur Toilette soll ich sie begleiten. Und sie hat sich die „Opferrolle“ herausgesucht. Ihr Bruder braucht sie nur ein wenig anzuschubsen, dann verfällt sie umgehend in theatralisches Geheule, benimmt sich wie der sterbende Schwan und es tönt ein jammerndes „Maaaaaama !“ durchs Haus. Dabei teilt sie manchmal genauso aus, tritt und schubst ihren Bruder, und schlägt auch mal ordentlich zurück, wenn er herumboxt.

Ich habe für mich beschlossen, das Gestreite und Gehaue zwar zur Kenntnis zu nehmen, mich aber nicht einzumischen. Wenn die Beiden vor mir stehen und sich gegenseitig irgendeiner Sache beschuldigen, dann teile ich ihnen lediglich mit, daß ich dafür nicht zuständig bin und mir egal ist, wer angefangen hat. Ich möchte und kann nicht Schiedsrichter sein, meist bin ich ja nicht einmal dabei. Außerdem will ich nicht, daß sie dadurch Aufmerksamkeit erreichen und alle 5 Minuten vor mir stehen wegen nichts und wieder nichts.

In Bezug auf die Aggression beim Mittleren bemühe ich mich, ruhig zu bleiben. Klar schimpfe ich auch mal, denn ich bin auch nur ein Mensch und er provoziert wirklich sehr viel zur Zeit. Aber es bringt nichts und macht das Ganze nur noch schlimmer. Im Gegenteil, ich habe heute versucht, ihn in solchen Momenten in den Arm zu nehmen und zu drücken, in der Hoffnung, daß er irgendwann anfangen wird, mehr positive statt negative Aufmerksamkeit zu suchen.

Die Tochter tröste ich zwar schon, wenn sie wieder heult, aber nur kurz, denn sonst würde das wahrscheinlich den ganzen Tag so gehen.

Manchmal ist es so, daß alle drei laut heulen und kreischen. Die Große, weil sie gerade getreten/geprügelt wurde. Der Mittlere, weil ich ihn geschimpft habe, da er gerade eine Grenze zuviel überschritten hat. Und der Kleine, weil beide Geschwister um ihn herum heulen und sich natürlich dabei genau neben ihn setzen, und kleine Babies dann eben mitheulen, weil sie verunsichert sind …

Wahrscheinlich der ganz normale Wahnsinn in den ersten Wochen mit 3 oder mehr Kindern (bei zwei Kindern kann man sich dem ersten wenigstens in ruhigen Momenten voll und ganz widmen, ohne Störungen …), aber sehr anstrengend.

Während der Schwangerschaft dachte ich, der Schlafmangel und die Organisation des Alltags würden mich am meisten schlauchen. Das finde ich nun in der Realität gar nicht so schlimm. Der Kleinste schläft nachts wunderbar für sein Alter und ich fühle mich morgens fast ausgeschlafen, der Alltag läuft zwar noch ein wenig unrund, aber es wird. Lediglich diese Neuordnung der Geschwisterpositionen schafft mich. Lässt mich grübeln (teilweise kann ich trotz Stillhormonen nachts nicht mehr gleich einschlafen, da mir soviel durch den Kopf rast) und entzieht mir mehr Energie als ich dachte.

Wie immer freue ich mich sehr über Erfahrungsberichte und wenn es wahrscheinlich auch keine anderen Tipps gibt außer „das braucht Zeit und Geduld“, so wäre ich doch froh zu hören, wie lange diese Neuorganisation ungefähr dauert.

Ich merke schon, daß sie hin- und herschwanken, die großen Kinder. Sie mögen ihren Bruder schon sehr gerne, kümmern sich teilweise auch ganz lieb um ihn, andererseits ist er dann doch wieder ein Störfaktor. Und ich sitze davor und hoffe einfach, daß meine Nerven das noch einige Wochen aushalten …

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17 Antworten to “Geschwisterkonstellationen”

  1. Anika Says:

    11 MONATE !!! Und der Höhepunkt der massiven Eifersucht unserer mittleren ist glaube ich erreicht ! Kurz nach dem aufstehen, geht sie schon auf ihren kleinen Bruder los. Er muss als Pferd her halten, bekommt Dinge an den Kopf geschmissen, wird in den Schwitzkasten genommen, und kassiert beim vorbeigehen schon mal ne Kopfnuss. Wirklich schlimm, ist es erst seitdem der kleine Bruder mobil ist. Seit ca 4 Wochen schläft sie keine Nacht mehr durch, kann nicht alleine einschlafen und sucht auch nachts ständig Kontakt. Dazu kommt noch das sie mit 2,5 Jahren, wahrscheinlich auch den Höhepunkt ihrer Trotzphase erreicht hat.
    Ich, schlafe keine Nacht mehr ohne zu grübeln…
    Das Haus soll nun ein Neuanfang werden und auch den Kindern mehr Raum geben, in der Hoffnung, dass die Situation langsam entschärft wird.

  2. Anne Says:

    Oh, das kommt auch mir bekannt vor…Man kennt alle klassischen Tipps (die Kinder einbeziehen in die Versorgung des Babys, Quality Time mit den Großen einplanen usw.usf.) und wenn es dann trotzdem unrund läuft, ist man ratlos. Unser Drittes ist nun seit drei Monaten bei uns und erst jetzt fängt die Mittlere an, frei zu drehen. Ich vermute, wir haben zu Beginn auch ein paar Nachlässigkeiten begangen, weil es einfach so toll zu klappen schien mit den Großen. Nun gibts wirklich regelmäßig Unternehmungen, die ich nur mit den Großen und speziell auch mal nur mit der Mittleren mache. Außerdem – auch wenns echt schwer fällt – überlasse ich die Abendrunde nicht mehr dem Mann (ich stille ja und bringe den kleinen Mann in den Schlaf), sondern gehe, nachdem Baby schlummert, noch zu einer ausführlichen Kuschelrunde zu den Großen. Am schwersten finde ich es, bei der Mittleren (4) nicht aus Mitgefühl für ihre Stimmungen zu sehr „die Zügel schleifen“ zu lassen, und damit alle Macken noch zu verstärken. Also die Balance zwischen Rücksicht/Entgegenkommen in der für sie schwierigen neuen Situation und wichtiger erzieherischer Konsequenz zu finden. Ich wünsche uns und euch starke Nerven!

    • tekelek Says:

      Das mit dem Kuscheln für die Großen habe ich sogar am 3.Tag nach der Geburt wieder angefangen. Ob es etwas bringt, werde ich in den nächsten Wochen sehen. Ich nehme mir viel Zeit für die älteren Geschwister, nicht nur, um Eifersucht zu vermeiden, sondern weil sie mir einfach wichtig sind. Ich hoffe, sie merken das, und beruhigen sich dann auch bald wieder …

  3. Doris-Anna Says:

    Erziehungstechnisch kann ich als Einzelkindmutter leider nichts dazu sagen. Aber da ich weiß, dass du alternativen Behandlungen gegenüber aufgeschlossen bist, würde ich die Bach-Blüte Walnut für die beiden Großen empfehlen. Sie hilft, Veränderungen zu verarbeiten, vermindert die damit verbundenen Ängste und gibt Sicherheit, hilft, sich mit neuen Situationen zurecht zu finden. Die Blüte ist auch in bezug auf den bevorstehenden Umzug und Schulanfang u.U. sehr hilfreich.
    Ansonsten finde ich, dass sich dein Beitrag unglaublich liebevoll und verständnissvoll anhört, ihr seid sicher auf dem richtigen Weg. Lieben Gruß, Doris

  4. Kathrin Says:

    Wie es war, als No3(Mädchen) richtig klein war, kann ich fast nicht mehr sagen. Allerdings beginnt nun ihre Trotzphase (1,1/2J) und beansprucht viel mehr Raum, als zuvor. Leider vollzieht sich auch bei uns eine Neuordnungsphase, weil mein Mann eine andere Arbeitsstelle und somit weniger Zeit hat.
    No1 (Junge) hat teilweise Probleme in der Schule, weil er schubst und haut/fuchtelt (ein Star Wars – Laserschwert- simulierend) und No2 (Mädchen) jammert heult bei jedem Bisschen – obwohl sie auch austeilen kann: kratzen, schlagen und kneifen.
    ich bin zZ sehr dünnhäutig, weil ich merke, dass ich bei aller Rücksicht auf die Kinder zu kurz komme und nur noch funktioniere.

    Für Eure Situation bin ich also ein schlechter Ratgeber.
    vielleicht gibt es bei Euch eine Freundin/Nachbarin/Ersatzoma, die mit dem Jüngsten spazieren fahren könnte?!
    Euch alles Gute
    Kathrin

    • tekelek Says:

      Spazierenfahren geht leider nicht, unser Sohn hasst den Kinderwagen – genau wie seine Geschwister damals. Mir ist es nach wie vor ein Rätsel, wie andere Mütter das schaffen, ihren Kindern das Ding schmackhaft zu machen. Oder es war falsch, mit dem Tragetuch zu beginnen und dann den Kiwa einzuführen …

  5. Carolin Says:

    Wir haben letztes Jahr ein drittes Kind bekommen, da waren die Großen 9 (Mädchen) und 6 Jahre (Junge) und man könnte meinen, da liefe alles glatt, weil die schon groß sind. Aber als es bei uns auch nicht mehr „neu“ war und schon Alltag wurde, hat sich ganz schön viel verändert: die vorher so vernünftige Große konnte (und kann) nicht mehr wirklich gut mit ihrer Schwester umgehen, da sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist (Pubertätsbeginn?!) und das Sandwichkind, bei dem ich wirklich etwas Bedenken hatte, hat sich zum wunderbarsten, einfühlsamen und ganz liebevollen Bruder entwickelt, der es scheinbar genießt, nicht mehr nur kleiner sondern auch großer Bruder sein zu können. Und ich habe stark den Eindruck, dass es immer wieder Umbrüche geben wird, da sich ja sowohl die Kleinen als auch die Großen weiterentwickeln und verändern. Also das laute Chaos daheim ist völlig normal – inzwischen macht da auch die Kleinste (leider) lauthals mit und wir haben nicht selten das Gefühl im Irrenhaus zu leben. Alles normal!!!
    Liebe Grüße und weiterhin alles Gute – man wächst wirklich rein, auch in das Chaos.
    Carolin

  6. aleXXblume Says:

    Wie ich schon neulich anmerkte, brauchen lebensverändernde Situationen ca. 6 Monate, bis sie sich stabilisiert haben – in Einzelfällen auch länger. Auch bei uns hat es so lange gedauert und ab und zu (die Nr. 3 ist ja jetzt 8 Mo. alt) kommt beim Sandwichkind immer noch die Wut auf die Entthronung durch…
    Ich kann von unserer Situation sagen, dass die Neuordnung wirklich so lange dauert und dass ich es selber auch erst dann geschafft habe, Freiräume für die Großen zu erarbeiten, sei es dadurch,dass die Kleine inzwischen einfach regelmäßig eine Stunde früher schlafen geht, als die Großen, oder dadurch, dass sie einfach 2x die Woche für 1-2 Stunden von Babysittern betreut wird, in denen ich mir in Ruhe Zeit für die Großen nehmen kann. 1x ist sogar nur der ganz Große anwesend, so dass wir auch mal gemeinsam Dinge tun können, bei denen beide Kleinen eher stören, z.B. Wii-Sport spielen 🙂
    Am Wochenende unternehmen wir auch mal was getrennt mit den Kindern, z.B. geht mein Mann mit dem Mittleren ins Museum und ich mit dem Großen und der Maus neue Klamotten shoppen o.ä.
    Ich wünsch Euch, dass ihr durch diese turbulente erste Zeit gut hindurchkommt! Wenn Du zufällig Zeit und Muse hast, lies mal bei mir im Archiv November und Dezember, da findest du dich sicher auch z.T. drin wieder 😉 Auch wenn das dann nichts ändert, es hilft doch, sich nicht allein damit zu fühlen 🙂

    • tekelek Says:

      Danke, ich hatte das gelesen, was Du geschrieben hattest, aber mein Stillhirn ist ein Sieb 😉
      Das mit den Unternehmungen werde ich bald anfangen, vielleicht als erstes ein Museumsbesuch mit meinen Söhnen …
      Bei der Tochter steht noch ein Kinobesuch aus, sie wollte „Wickie und die starken Männer“ mit mir zusammen anschauen. Eventuell leihe ich die DVD aus und schicke die drei Männer auf einen Spaziergang 😉

      • aleXXblume Says:

        Oh, es sollte auf keinen Fall so klingen wie „Hab ich Dir doch schon gesagt“! Sorry!
        Oh ja, die Stillamnesie….ich glaub, ich hab die, seit ich mit meinem ersten schwanger war 😉 Nein, im Ernst, ich glaube, das hängt auch mit dem Schlafmangel zusammen. Den habe ich seit 10 jahren und ich bin mal gespannt, ob es besser wird, wenn der endlich mal aufhört.

      • tekelek Says:

        Nein, so hatte ich es auch nicht verstanden 🙂
        Bei mir wurde es wirklich besser mit der Vergesslichkeit, als beide Kinder konstant jede Nacht durchschliefen, kurz vor der Geburt …
        Naja, kommt Zeit, kommt Schlaf 😉

  7. Dorothea Says:

    Da sich das Thema bei uns ab Herbst auch stellen wird, habe ich mir dieses Buch bestellt:
    http://www.amazon.de/Erstes-zweites-drittes-Lucille-Forer/dp/3499174715/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1298371128&sr=8-1

    Wenn etwas brauchbares drin steht, sag ich Bescheid!

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass wir das gleiche Verhalten hatten, als Kind 2 geboren wurde. Kind 1 war sehr eifersüchtig und ich konnte ihn mit der Kleinen nicht alleine lassen, da er sie auch gerne mal zwickte oder haute. Besonders schlimm wurde es, als sie dann mobil wurde und an seine Sachen ran kam. Besser wurde es erst als sie mit einem Jahr in den gleichen Kinderladen ging wie er. Dort haben sie richtig zueinander gefunden, sicherlich auch, weil es nicht mehr der Kampf um meine Aufmerksamkeit war. Sie haben inzwischen auch ein gemeinsames Kinderzimmer und es ist wirklich viel entspannter geworden (von gelegentlichen Streiterein ganz abgesehen, das ist aber doch normal).

    • tekelek Says:

      Da bin ich ja gespannt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir schreiben würdest, ob etwas Brauchbares drinsteht, vielleicht kaufe ich es mir dann auch.

  8. Patricia Says:

    Ich glaube, dass auch schon viel dadurch „entschärft“ wird, wenn der Erwartungsdruck herausgenommen wird. Wenn man damit rechnet, dass nicht alle Tage rund laufen, dass Kinder sich nicht in jeder Situation mustergültig verhalten, wenn man auch mal Termine absagt oder statt des vollwertigen Dreigängemenüs einfach einen Milchreis kocht. Ansonsten halt das, was die anderen geschrieben haben: jedem Kind möglichst viel Zeit allein gönnen, das musst ja nicht du allein sein, kann auch der Papa sein abends oder am Wochenende, oder der Patenonkel oder oder … Und irgendwann kommt eine Zeit, da kannst du dir nicht mehr vorstellen, wie es war nur mit zwei Kindern – und das Gefüge gerät aus dem Gleichgewicht, sobald eines der drei Kinder mal nicht da ist 😉

    • tekelek Says:

      Das stimmt. So denke ich ja auch und halte mich zu 90% daran. Vorher bin ich in schlimmen Momenten dann einfach rausgegangen mit den Kindern, frische Luft hilft allen 🙂
      Momentan ist es mir aber einfach zu kalt und scheußlich draußen, da mag ich dann einfach nicht das Haus verlassen. Wenn mir alles zuviel wird, gibt es hier dann auch nur Nudeln mit Tomatensauce (da ist mir selbst Milchreis zu anstrengend ;-)) und Termine werden fallengelassen, außer es sind sehr wichtige. Meine Eltern hatten auch schon angeboten, die Großen für ein paar Tage zu sich zu nehmen, das wollen sie aber gar nicht und ich fände es auch nicht gut, da das ja das eigentliche Problem nicht löst …
      Wird schon alles werden, ich bin ja an sich sehr zuversichtlich, aber es gibt eben solche und solche Tage …

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