Normale Geburt – ein Auslaufmodell ?

Ich weiß ja nicht, wie es anderen Frauen damit geht. Aber mich erschrecken die enorm ansteigenden Kaiserschnittraten enorm. Und nicht nur diese, sondern auch die erhöhte Bereitschaft, in einen normalen Geburtsverlauf einzugreifen, und sei es nur, daß die Fruchtblase vorzeitig gesprengt wird …

Es kann doch nicht sein, daß Geburten heutzutage soviel komplizierter und behandlungsbedürftiger ablaufen als früher. Vor einigen Jahren, da war ein Kaiserschnitt noch eine Notfallmaßnahme, etwas, das nicht besonders häufig vorkam und wenn, dann nur nach vernünftig gestellter Indikation. Mitterweile hat sich das gewandelt. Schon während der Schwangerschaft wird ein Kaiserschnitt vorgeschlagen, da entweder das Baby zu schwer oder zu leicht, das Becken der Frau angeblich zu eng oder aber auch  zuviel Angst vor einer normalen Geburt bei der Gebärenden vorhanden ist.

Um den Termin herum geht es dann erst richtig los. Wenn das Kind nicht termingerecht kommen will (was die unterschiedlichsten Ursachen haben kann, oft liegt auch einfach ein Rechenfehler vor), wird sehr schnell Druck gemacht oder versucht, die Geburt „anzuschubsen“. In vielen Fällen kann das gutgehen. In sehr vielen Fällen geht das Ganze aber nach hinten los, es werden oft tagelang künstliche Wehen produziert, bis die Frau (und auch das Kind) viel zu erschöpft ist, um noch auf normalem Weg zu gebären.

Kommen doch von alleine Wehen, wird auf jede Unregelmäßigkeit geachtet, der Muttermund soll sich lehrbuchmäßig öffnen (ca. 1 cm pro Stunde – und wehe, das tut er nicht), das CTG „schön“ aussehen und die Frau möglichst alle Anweisungen befolgen. Geht es nicht schnell genug, wird oft als erste Maßnahme die Fruchtblase gesprengt. Das verschlimmert den Wehenschmerz, woraufhin dann eventuell eine PDA angeboten oder verlangt wird. Da die Wehenintensität darunter oft nachlässt, wird eventuell ein Wehentropf angehängt. Dieser produziert wiederum Wehen, die die Frau zwar kaum mehr spürt, die aber keine „normalen“ Wehen sind, worunter wiederum das Kind Probleme bekommen kann. Daraufhin wird dem Kind in vielen Fällen Blut aus der Kopfschwarte entnommen, da die Herztöne schlechter werden bzw. noch mehr Druck gemacht, daß das Kind bald kommen muß.

Schlußendlich stehen Mutter und Kind unter Stress, was wiederum die Geburt verzögert oder sogar unmöglich macht und an dieser Stelle wird dann oft ein Kaiserschnitt gemacht.

Es läuft natürlich nicht jede Krankenhausgeburt so ab. Und sicher können Frau und Kind auch Glück haben und entweder eine Bilderbuchgeburt in Standardzeit hinlegen oder an Krankenhauspersonal geraten, das entspannt und ruhig an Geburten herangeht. Aber oft ist es eben heutzutage anders.

Dadurch werden viele Frauen von vornherein verunsichert und wählen lieber gleich die „sichere“ Methode, den geplanten Kaiserschnitt. Selbst wenn sie noch nie selber eine Geburt erlebt haben. Wenn man aber täglich hört und liest, wie schrecklich Geburten sind, bekommt man eben irgendwann Angst und denkt, mit einer OP sei das Problem gelöst …

Ich selber habe meine Kinder zu Hause entbunden. Mit einer Hebamme, der ich blind vertraute, die sich kaum in den Geburtsverlauf einmischte und einfach nur anwesend war, genau wie mein Mann. Die mich beruhigte, wenn ich gerade etwas Zuspruch brauchte, aber ansonsten im Hintergrund war. Ich selber hatte vor der Geburt an sich nie Angst. Ich habe auf die Natur und meinen Körper vertraut, war aber natürlich trotzdem vorbereitet auf einen Umzug ins Krankenhaus, falls unvorhergesehene Komplikationen aufgetreten wären (und dann ist das Krankenhaus in meinen Augen auch der richtige Ort). Die Geburten waren ziemlich lang, anstrengend und wesentlich heftiger, als ich erwartet hätte. Ich hatte aber keinen Zeitdruck, konnte entscheiden, was ich gerade wollte und was nicht, ich fühlte mich geborgen.

Ich will damit nicht sagen, daß eine Hausgeburt das Nonplusultra ist oder für jeden das Richtige ist. Man kann sein Kind nur dort sicher bekommen, wo man sich auch sicher fühlt.

Oft ist diese Sicherheit aber eben trügerisch und mich macht es teilweise sehr wütend, wie viele Frauen um ihr positives Geburtserlebnis gebracht werden, obwohl sie voller Vertrauen in eine Klinik gehen …

Hoffentlich ist der Trend zu Kaiserschnitt und Eingriffen in die Geburt ein vorübergehender, ähnlich wie die Ablehnung gegenüber dem Stillen vor ein paar Jahrzehnten. Hoffentlich heißt es wenn meine Tochter erwachsen ist nicht „… damals, als die Frauen ihre Kinder noch primitiv auf die Welt brachten …“ …

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8 Antworten to “Normale Geburt – ein Auslaufmodell ?”

  1. Mairlynd Says:

    Da sprichst Du mir wirklich aus der Seele.

    Es macht mich so traurig, dass ich so unglaublich viele Frauen höre, die an ihre Geburten im Krankenhaus nur schreckliche Erinnerungen haben. Es ist wirklich eine Spirale: Die Wehen kommen nicht schnell genug, also gibt’s einen Wehentropf, huch, jetzt sind die Wehen zu stark, also schnell einen Wehenhemmer. Dazu noch die PDA, damit die Frau etwas ausruhen kann, und dann wird der Wehentropf wieder hochgedreht. Dazwischen vielleicht noch zig Anweisungen nach dem Motto Treppensteigen oder ganz furchtbar unbequeme Positionen einnehmen… und dazu dann Horrorgeschichten von Hebammen, die neun Geburten gleichzeitig betreuen und nur noch einem in den anderen Raum hetzen müssen. Furchtbar. 😦

    Ich hoffe auch sehr, dass dieser leidige Trend zum Kaiserschnitt irgendwann einmal ein Ende hat. Nach einer Studie ist übrigens die Säuglingssterberate bei Kaiserschnitten doppelt so hoch wie unter normalen Geburten. Das wird aber gern verschwiegen.

    Im Endeffekt muss jeder selbst wissen, was für ihn das beste ist. Aber es macht mich wirklich wütend und traurig, wenn ich von dieser Panikmache von Ärzten höre, die viele Frauen regelrecht zum Kaiserschnitt treiben.

    (Sicher – manchmal ist dieser notwendig und es ist fantastisch, dass es heutzutage diese Möglichkeit gibt. Das sind aber etwa nur 1-2% aller Fälle – und nicht 34%!)

    • tekelek Says:

      Ich bin auch der Meinung, daß jeder selbst entscheiden muß. Allerdings müsste man auch mehr Aufklärung betreiben, daß eben ein Kaiserschnitt nicht gerade eine lockere OP ist, die nebenbei gemacht wird, daß eine normale Geburt fast immer besser für Mutter und Kind ist und daß hinterher nicht das gesamte Genitale zerfetzt ist (diese Meinung kursiert ja nach wie vor …).
      Es ist auch wirklich gut, daß es den Kaiserschnitt gibt, in wenigen Fällen ist er wirklich notwendig und rettet Leben. Ich würde mir aber wünschen, daß es dabei auch bleibt …

  2. Patricia Says:

    Mich macht der Trend zum Kaiserschnitt ebenfalls wütend. Unbegründete Kaiserschnitte sind teuer, tun weder Mutter noch Kind gut und führen dazu, dass immer weniger Frauen das Vertrauen in ihren Körper haben, ihr Kind einfach so auf die Welt zu bringen. Wenn ich viele KH-Geschichten lese, habe ich den Eindruck, die Macht über den Körper wird an der Pforte abgegeben. Allerdings – wenn immer mehr Hebammen Insolvenz anmelden, weil ihre Entlohnung miserabel ist, werden immer mehr Frauen zur Geburt ins Krankenhaus wechseln, mit weiter steigenden Kaiserschnittraten. Es gibt ja lateinamerikanische Länder, bei denen die Kaiserschnittrate nahezu 100% beträgt und in den Krankenhäusern gar nicht mehr bekannt ist, dass man Kinder auch anders auf die Welt bringen kann. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum nicht die Krankenkassen in ihrem ständigen Spar-Wahn unbegründete Kaiserschnitte vermeiden helfen …

    • tekelek Says:

      Das mit den Hebammen ist wirklich eine traurige Sache. Und daß der Kaiserschnitt mehr und mehr zur „natürlichen“ Geburtsart avanciert stimmt mich mehr als verzweifelt. Es ist und bleibt eine große Bauch-OP, die Spätfolgen können gravierend sein, viel schlimmer, als Verletzungen bei einer normalen Geburt. Es wird ein steriler Raum geöffnet, es entstehen Narbenstränge, die miteinander verwachsen und bei nachfolgenden Schwangerschaften ist einfach eine Schwachstelle da. Wie man so etwas freiwillig auf sich nehmen kann, ist unbegreiflich.
      Andererseits wird einfach zu wenig aufgeklärt über die Geburt, es herrscht eine diffuse Angst, die immer mehr um sich greift. Ich war bei der Geburt meiner eigenen Schwester dabei, ich war damals 16 Jahre alt. Das hat mich geprägt, ich habe zwar gesehen, daß meine Mutter litt, aber es war nichts Furchteinflößendes oder Schlimmes dabei. Und dieses Gefühl, meine eigene Schwester 5 Minuten nach der Geburt auf dem Arm zu halten, wir alle als Familie vereint auf dem Foto, das werde ich nie vergessen (sie hat sich erst beim Nachzügler getraut, eine Hausgeburt zu machen. Mit 40 Jahren).

  3. Schussel Says:

    Du hast ja so recht.

    Meine Klinikgeburt war auch so ein Teufelskreis, genau wie von Dir beschrieben. Ich ging relativ unbeschwert rein – das werde ich schon hinkriegen, PDA will ich eigentlich gar nicht, den Mann habe ich dabei, ich lasse alles auf mich zukommen und alles wird gut. Hm. Dann nach einigen Stunden nachlassende Wehen und der Entschluss: PDA, Wehentropf, Blase öffnen. „Damit hier mal was vorangeht“. und „sonst wird das heute nichts mehr mit dem Kind“. Dem Kind ging’s dabei übrigens prima, hervorragendes CTG, kein Grund zur Eile, alles gut. Damals war ich einfach müde und erschöpft und habe zugestimmt. Ich hätte wohl allem zugestimmt in der Situation. Heute ärgere ich mich darüber, denn ich bin fast überzeugt, dass es den folgenden Kreis in Gang setzte: ich spürte durch die überdosierte PDA nichts mehr, Wehentropf wurde immer höher gesetzt, Herztöne wurden immer schlechter, Kind musste am Ende schnell mit kristellern und Saugglocke geholt werden, ich presste ohne Gefühl nur auf Befehl. Dementsprechend waren meine Verletzungen am Ende. Und was mir fehlte, darüber schrieb ich auch schon mal sehr lange, war die Unterstützung – ich will nicht alleine gelassen werden, ich brauche Anleitung und Mutmacher, statt dessen wurde über meinen Kopf hinweg entschieden und ich wurde mit nutzlos betäubten Beinen im düster gekachelten Raum liegen gelassen, wenns gerade nichts zu untersuchen gab…

    Dass es auch anders geht in Kliniken, durfte ich gerade bei meiner Schwester sehen: Prinzip wie bei mir, nach 12 Stunden nachlassende Wehen bis zum fast-Stillstand. Aber statt dann wie bei mir die übliche PDA-Tropf-Waffe auszupacken, wurde einfach gewartet. Gewartet. Und ein paar Stunden später ging es ganz alleine weiter. Es war eine lange Geburt, aber wohl eine sanftere als das bei uns.

    Beim nächsten Kind ziehe ich deshalb durchaus Geburtshaus etc. in Betracht. Aber ich weiss auch noch nicht, ob es dazu am Ende kommt – einfach vom Bauch her. Mein Kopf kennt (mittlerweile) die Studienlage, ich weiss, dass außerklinische Geburten genauso sicher sind und für alle Beteiligten schonender ausgehen. Aber wenn ich dann aus irgendeiner irrationalen Angst raus zumache, weil ich nicht in der Klinik bin, dann werden wir im Geburtshaus auch nicht weit kommen… naja. Ist ja nicht aktuell, mal sehen, was dann irgendwann raus kommt. Mein Traum wäre ja sowas wie ein Geburtshaus in der Klinik: angenehme Atmosphäre, keine unnützen Untersuchungen, eine Hebamme, die mich kennt, und eingreifen von ärztlicher Seite wirklich nur im Notfall und nicht pseudovorbeugend. Aber hier gibt es ja nicht mal Beleghebammen.

    Und es ist doch auch schwierig. Klar, ich hatte auch vorher schon gelesen, aber ich war relativ unentschieden und unbelastet in die Klinik gegangen. Klinik war das, was mein Bauch mir sozusagen als das sicherste nannte (anders kannte ich es aus Verwandt- und Bekanntschaft auch einfach nicht), ich fühlte mich dort bei der Besichtigung wohl, alles gut. Hätte ich mich besser über den PDA-Teufelskreis und über außerklinische Geburten und so weiter informiert, dann wäre vielleicht manches anders gelaufen. Aber wenn man sich ohne aktuelle Not intensiv informiert, wenn man viel liest und nachdenkt, dann wird einem gleich vorgeworfen, man würde alles zu verkopft sehen und nicht auf seinen Bauch hören. Irgendwie macht man’s immer falsch.

    • tekelek Says:

      Das fände ich auch am besten für Frauen, die keine Hausgeburt machen wollen. Ein Geburtshaus, direkt angeschlossen ans Krankenhaus. Sowas gibt es auch in einigen Städten und dort laufen die Geburten wesentlich komplikationsärmer ab. Man sollte sich während einer Geburt nicht als Patientin fühlen, sondern einfach als Frau, die ein Kind auf die Welt bringt. Ein ganz normaler Vorgang, der seit Anbeginn der Menschheit stattfindet.
      Ich hatte damals alles aus dem Bauch heraus entschieden. Erst wollte ich ins Geburtshaus, da ich mir eine Klinikgeburt einfach nicht vorstellen konnte (ich bin ja nicht krank, wenn ich schwanger bin, es wächst nur ein Kind in mir und möchte dann irgendwann raus :-)), 4 Wochen vor der Geburt fiel dann die Entscheidung zur Hausgeburt. Die Vorstellung, mitten im Winter eine Dreiviertelstunde unter Wehen Autozufahren , pustete auch noch die letzten Bedenken weg und ich war so froh, daß ich mich nicht mehr wegbewegen musste, als ich Wehen bekam …
      Sicher bleibt immer ein kleiner Rest Sorge, aber den hat man auch, wenn man im Krankenhaus ist.

  4. geologenkinder Says:

    Jeder sollte so entscheiden wie er mag. Ich denke auch ein Kaiserschnitt sollte nur in Notfällen gemacht werden. Kaiserschnitt, PDA usw. kamen für mich nie in Frage. Genauso bescheuert finde ich das Schwangere heute wie Kranke behandelt werden. Ich bin der Meinung jeder weiß bzw. spürt wo seine körperlichen Grenzen sind, man muß den werdeneden Müttern nur vertrauen und die müssen sich trauen auf sich zu verlassen.
    Ich möchte nie um das Erlebniss einer natürlichen Geburt gebracht werden, wobei ich nie so euphorisch wie viele zurückblicke. Für mich ist eine Geburt einfach nur schmerzhaft und am Ende hält man so ein kleines Bündel Mensch in der Hand und ist glücklich. Ehrlich gesagt wo ich mich während der Geburt aufhielt war mir so was von sch… egal, wichtig war das jemand mit „Ahnung“ da war, alles andere ringsrum ging unter. Deshalb entschied ich mich bisher immer fürs Krankenhaus, ambulant entbinden ist eine Alternative. Bei meiner letzten Geburt habe ich allerdings die Erfahrung gemacht das man nicht mit jeder Hebamme zurecht kommt. Das nächste Kindlein wird wohl im Geburtshaus das Licht der Welt erblicken. Hausgeburt wäre gar nixs für mich, da würden mir tausend Dinge einfallen die ich noch machen könnte und ich würde „nebenbei“ gebären.
    Ich denke jeder sollte es so machen wie ihm beliebt. Einer werdenden Mutter die richtig Angst hat diese Option zu nehmen ist vielleicht auch verkehrt, denn ob die normal gebären kann unter Angstzuständen ist fraglich. Schwanger sein ist keine Krankheit und eine Geburt etwas völlig Natürliches – das sollte man werdenden Müttern einimpfen (und nicht was es für Komplikationen geben könnte und worauf man unbedingt in der Schwangerschaften achten sollte und und und….)

    • tekelek Says:

      Das „nebenbei gebären“ ist gar nicht so übel 😉
      Bei der zweiten Geburt bekam ich morgens Wehen, den Vormittag veratmete ich diese auf dem Spielplatz mit Mann und Kind, anschließend kochte ich noch Mittagessen, richtig fies wurden die Wehen dann gegen 15 Uhr, da ließ ich unsere Tochter von meiner Freundin abholen, und um 18:55 Uhr war unser Sohn geboren 🙂
      Ich war gut abgelenkt, solange die Übergangswehen nicht da waren, somit verging die Zeit sehr schnell und die Geburt kam mir nicht so ewig lang vor …
      Euphorisch kann ich auch nicht gerade zurückblicken. Ich habe sogar geflucht und geweint während der Übergangswehen. Aber dieser Moment, wenn das Kind geboren wird und anschließend auf der Brust liegt, den finde ich einfach unglaublich und wunderschön. Und das ist vielleicht deswegen so beeindruckend, WEIL vorher alles doof war …
      Was ich schade finde ist, daß die jungen Frauen heutzutage kaum aufgeklärt sind über die Geburt. Bzw. mit einer diffusen Angst aufwachsen vor einer normalen Geburt, immer nur hören, daß man dabei schlimme Verletzungen davonträgt, sowieso einen Kaiserschnitt bekommt und es für das Kind ganz schrecklich sein muß, normal geboren zu werden. Und diese Angst eigentlich nicht sein müsste, wenn man in einer ruhigen, entspannten Umgebung gebären darf …

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