Archive for Oktober 2010

Nestbautrieb deluxe

26. Oktober 2010

Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich alles in meiner Umgebung umkrempeln. Es ist immer wieder unglaublich, wie stark gegen Ende einer Schwangerschaft der Nestbautrieb wird.

Heute stand Reifenwechsel auf dem Programm, also gleich um viertel vor acht mit den Kindern durchgestartet, diese schnell beim Kindergarten rausgeworfen, weiter zur Werkstatt. Dort wurde mir gesagt, daß vor 20 Uhr nichts zu machen sei, ich ließ trotzdem die Schlüssel da, denn man weiß ja nie …

Anschließend ging es zu Fuß in den nächsten Stadtteil, dort wuselte ich von Geschäft zu Geschäft, besorgte Geschenke für meinen neugeborenen Cousin (ja, ich habe mit 35 Jahren doch glatt noch einen bekommen :-)), für den Enkelsohn der Nachbarin meiner Schwiegermutter (die wir sehr schätzen) und zu allerletzt für unsere Nichte. Übermorgen geht es nämlich ab zu den Schwiegereltern für ein verlängertes Wochenende …

Zu meiner Freude fand ich im Reformhaus noch ein sehr günstiges Angebot für meinen Lieblingskräuterblutsaft à la „Nimm 3, zahl 2“ was ich allerdings erst nach ca. 10 Minuten Diskussion mit der Verkäuferin begriffen hatte – in der Packung waren nämlich nur zwei Flaschen und ich kam nicht darauf, daß man an der Kasse noch eine geschenkt bekommt. Ohne diese geschenkte Flasche wäre nämlich das Angebot kein Angebot gewesen … , genau richtig gegen den aktuellen Eisenmangel, und machte mich mit meiner Beute auf den Heimweg.

Zu Hause angekommen gab es dann ein völlig ungesundes, aber leckeres Mittagessen (Tiefkühlflammkuchen, danach eine L.indt Haselnussschokolade), bevor ich mich daran machte, das Gästezimmer auszuräumen. Nach immerhin 8 gefüllten Umzugskartons (fast alle unsere Bücher verschwanden darin – die nächsten Monate werden wir sowieso nicht wirklich zum Lesen kommen …) ging es zur Bücherei, wo ich meine Kinder in Empfang nahmen (die blieben heute bis 15 Uhr probeweise im Kindergarten und wurden freundlicherweise von einer anderen Mutter abgeholt – mit öffentlichen Verkehrsmittel wäre das ziemlich kompliziert geworden).

Nach einer Stunde „Lesefüchse“ fuhr uns selbige Mutter dann noch zur Werkstatt, nachdem ich kurz zuvor einen Anruf bekommen hatte, daß das Auto fertig sei (um 16 Uhr, ich hätte den Anrufer küssen können :-)).

Also Auto abgeholt, nach Hause gedüst und dort ging es gleich weiter im Garten. Das restliche Laub wurde fleissig zusammengesammelt, die nicht winterfesten Pflanzen eingemottet und die Bierbänke entgültig in die Garage geräumt. Anschließend kam mein Mann nach Hause und mähte noch eine Runde Rasen – nun sieht der Garten wieder richtig schick und aufgeräumt aus 🙂

Vorhin war noch das Schlafzimmer dran, kurz aufgeräumt und noch die Daunendecken bezogen – unterm Dach ohne Heizung wird es nun langsam aber sicher empfindlich kalt …

Morgen geht die Wuselei weiter, der Inhalt der restlichen Regale im Gästezimmer wird in Kisten verpackt und anschließend wollen noch 4 Taschen für die nächsten Tage gepackt werden.

Körperlich geht mir das Herumwieseln zwar öfters an die Substanz, aber die Motivation und Energie ist ungebrochen – ich möchte alles unter Dach und Fach haben, bevor Kind Nr.3 ankommt, damit ich die Zeit danach richtig geniessen kann …

Vertraue nie der Technik

26. Oktober 2010

Letzte Nacht wachte ich auf. Und war hellwach. So als ob ich Kaffee getrunken hätte, dabei trinke ich gar keinen …

Der Wecker zeigte 1 Uhr an und ich dachte mir nur „Oh Nein ! Erst 1 Uhr und noch ca. 5 Stunden vor mir, wahrscheinlich ohne Schlaf !!“. Da merkte ich, daß es neben mir raschelte und mein Mann sich regte. Auch er war wach, nahm den Wecker und setzte sich hin.

Daraufhin ich „Na, bist Du auch wach ? Es ist leider erst eins !“. Er „Nö, es ist kurz nach 5 !“. Ich „???“.

Man muß dazu sagen, wir haben beide jeweils einen Funkwecker neben dem Bett stehen. Meiner scheint entweder den Empfang verloren zu haben oder defekt zu sein, denn die Batterien sind so gut wie neu …

Das Körpergefühl ist eben doch oft besser als der neueste Wecker 😉

Ich bin dann gleich aufgestanden, denn es macht wenig Sinn, wegen einer Stunde nochmal einzuschlafen. Lieber ein wenig im Netz surfen, die Kindergartenbrotzeit schon mal herrichten und die Stille geniessen 🙂

Fleissige Heinzelmännchen

25. Oktober 2010

Puh, sowohl die Kinder als auch ich sind total geschafft. 2 Stunden haben wir bei Nieselregen und Grau in Grau im Garten verbracht und Laub zusammengerecht. Neben einem Biergarten zu wohnen hat viele Vorteile, aber auch den entscheidenden Nachteil, daß man Tonnen von Laub im Garten findet, sobald der Herbst da ist.

Es stehen direkt an der Grundstücksgrenze einige sehr große Bäume, Ahorn, Kastanie, Akazie, u.s.w., und die werfen natürlich auch dementsprechend viele Blätter ab.

Zum Glück hatte ich aber zwei (anfangs sogar drei – eine Kindergartenfreundin der Kinder war zu Besuch gekommen) äußerst fleissige Heinzelmännchen an meiner Seite. Selbst kleinere Kinder können arbeiten wie Erwachsene, wenn sie die entsprechende Motivation haben, ich bin immer wieder beeindruckt von diesem Arbeitseifer.

Erst rechten wir gemeinsam alles zusammen, anschließend holte ich große Mülltüten und hielt diese lediglich auf, die Kinder erledigten den Rest, bückten sich, schoben die Blätter zusammen und schaufelten sie in die Säcke 🙂

Ich hätte es wirklich nicht alleine geschafft, weil Bücken geht fast gar nicht mehr, schon gar nicht mehrmals hintereinander und auch das Zusammenrechen ist ziemlich anstrengend, wenn gleichzeitig noch ein schweres Baby im Bauch herumturnt …

Somit sind wir nun alle stolz. Die Kinder auf ihre Leistung und ich auf die Kinder, die nun mehr tot als lebendig herumhängen 😉

Kabelsalat – Schock in der Nacht

25. Oktober 2010

Puh, letzte Nacht war wirklich nichts für meine Nerven.

Gegen 3:30 Uhr wachte unser Sohn auf. Nichts Ungewöhnliches, meist muß er dann auf die Toilette.

Ich kam also heruntergestolpert und fragte ihn, ob er Pipi machen müsse. Es kam ein irgendwie erstickt klingendes „Nein !“ und anschließend ein „Ich kann nicht, ich bin eingewickelt !“ ?!?

Erst dachte ich, das Kind sei in seine Decke eingewickelt und hätte sich irgendwie verheddert. Als ich dann aber im Dunkeln herumtastete, fühlte ich einen Haufen Kabel am Körper meines Sohnes ! Es dauerte eine ganze Weile, bis ich ihn befreit hatte, er war regelrecht eingeschnürt.

Wie es dazu kam ? Nun ja, neben dem Bett steht eine Bürolampe, da wir immer abends im Bett vorlesen und ansonsten an dieser Stelle kein Licht vorhanden ist. Unser Sohn muß in der Nacht so dermaßen wild geträumt haben, daß er die Lampe beim Herumfuchteln umgeworfen hat, so daß diese auf seinen Oberkörper fiel. Anschließend hat er sich wahrscheinlich herumgewälzt und das Kabel in ganzer Länge um Oberkörper, Kopf und Arm gewickelt.

Ich war sehr erschrocken und die Lampe fliegt heute gleich aus dem Zimmer. Nicht auszudenken, wenn er das Kabel um den Hals gehabt hätte und wir ihn nicht mehr gehört hätten – mir wird ganz schlecht allein beim Gedanken daran 😦

Und nicht nur das, er hätte unter Umständen auch einen elektrischen Schlag bekommen können, wenn er noch fester am Kabel gezogen hätte …

Nun kommt auf jeden Fall eine neue Lampe ans Bett, am besten eine, die ein sehr kurzes Kabel hat oder ganz ohne Kabel.

Ich habe mir heute morgen lange überlegt, ob ich diese Geschichte überhaupt öffentlich machen soll, aber ich denke, wir sind nicht die einzigen, die eine Lampe neben dem Kinderbett stehen haben und möchte damit andere Eltern warnen – an sowas denkt man meistens gar nicht …

Es wird eng !

24. Oktober 2010

Nein, nicht nur in meinem Bauch (der zieht momentan auch ganz ordentlich, aua !).

Heute Nachmittag war meine beste Freundin zu Besuch. Die mittlerweile auch 3 Kinder hat. Und somit hatten wir folgende Alterskonstellation, 5, 4, 3 Jahre, 21 Monate und knapp 3 Monate. Alle auf einem Haufen und alle ziemlich laut.

Ich hatte Apfelwaffeln gemacht (fast das doppelte Rezept) und als wir dann am Tisch saßen merkten wir schon, daß unser jetziger Tisch nicht mehr besuchertauglich ist. Jedenfalls nicht, wenn wir Freunde mit mehr als einem Kind erwarten 😉

Während wir dann so saßen kamen wir auf das Thema Auto. Und daß unser Auto (das wirklich nicht klein ist !) mit seinen sieben Sitzen nicht mehr ausreicht, um gemeinsam einen Ausflug zu machen. Nicht einmal, wenn nur meine Freundin, ich und unsere gemeinsamen Kinder wegfahren wollen. Sie und ihr Mann denken über einen VW-Bus nach, das wäre dann vielleicht die Lösung.

Ich finde es wunderbar, viele Kinder zu haben. Das Dumme ist nur, daß man dann meist auch Freunde und Bekannte mit vielen Kindern hat (zumindest in unserem Fall) und jegliche Treffen eine Art Kindergartenatmosphäre produzieren …

Ab Januar sind wir dann, wenn wir uns als vollständige Familien treffen, 10 Leute. 10 Leute, davon 6 Kinder, die alle noch nicht mal in der Grundschule sind.

Jetzt herrscht nahezu himmlische Ruhe, die ich aber kaum mehr geniessen kann, da ich einfach fertig bin. Der Geräuschpegel und das Wuseln hat mich geschafft und ich bin froh, wenn ich gleich nachher in mein Bett fallen kann. Beim nächsten Mal vielleicht Ohropax ab 17 Uhr 😉

Projekt Römertopf

24. Oktober 2010

Heute habe ich zum ersten Mal seit wir hier wohnen meinen Römertopf aus der Versenkung geholt. Es folgte Gemüseschnippelprogramm für die Kinder (das können sie mittlerweile richtig gut, auch wenn mir immer noch manchmal schwindlig wird, wenn ich die scharfen Küchenmesser in diesen kleinen Händen sehe …), während ich das Gemüse säuberte und schälte.

Das Ganze (Fenchel, Zucchini, Karotten, Kartoffeln) gesellte sich dann zu den Zwiebelwürfelchen, die ich vorher im Bratfett des Putenrollbratens angeschwitzt hatte, dazu kam noch Knoblauch und ein paar Zweige Rosmarin, mit denen der Rollbraten dekoriert wurde 🙂

Nun schmort alles zusammen im Ofen und ergibt hoffentlich ein leckeres Mittagessen. Die Kinder freuen sich schon richtig aufs Essen, selbstgekocht schmeckt eben doch besser als alles andere 😉

Ich freue mich immer wieder, daß sich meine Begeisterung fürs Kochen mehr und mehr auf die Kinder überträgt, vor allem mein Sohn eifert mir nach und steht jedes Mal sofort am Herd, sobald ich in Aktion trete. In ein paar Jahren kann ich mich dann zurücklehnen und mich ab und zu bekochen lassen, wird bestimmt lecker schmecken …

Strohwitwendasein

24. Oktober 2010

Die letzten Tage hatte ich kaum Energie zum Bloggen oder sonst etwas, da ich mehr oder weniger Strohwitwe bin (mein Mann muß auch das Wochenende durcharbeiten, da am Dienstag entgültig Auslieferungstermin für die neue Firmensoftware ist), der Vollmond mich kaum schlafen lässt und ich mit den Kindern viel unternommen habe, damit sie den Papa nicht ganz so sehr vermissen.

Gestern waren wir ganze 5 Stunden auf der „Babywelt“, eine Babymesse, die dieses Wochenende in München stattfindet, anschließend liefen wir zu dritt (respektive zu viert – aber Nr.3 ist ja noch im Bauch ;-)) auf die nächste Messe, die „Eat&Style“ und futterten uns dort ein wenig durch die Stände, bevor es zurück zur U-Bahn ging. Die Kinder fanden den Ausflug so toll, daß sie am liebsten heute nochmal hingehen würden, was denke ich vor allem an den Mengen von Gummibärchen, Lutschern und Co. liegt, die dort an den Ständen großzügig verteilt werden.

Ich hatte das Gefühl, daß sie von dem Geräuschpegel und den Menschenmassen gänzlich unbeeindruckt blieben, während ich am Schluß nur noch herumschlich 🙂

Insgesamt ist die Messe nett gestaltet, es gibt eine riesige Hüpfburg, ein Kinderkino, Kinderschminken, , Spielecken, u.s.w. …

Am besten kam bei meinen Kindern aber die Aufführung einiger „Ritter Rost“-Lieder an, vorgetragen vom Burgfräulein Bö“ höchstselbst 🙂

Live hört sich das Ganze wesentlich besser an als auf den CDs, die hier herumliegen, die dazugehörige Ein-Frau-Show fand selbst ich köstlich. Während der Aufführung lagen wir faul auf riesigen Sitzsäcken vor der Bühne herum und weder die Kinder noch ich wollten wieder aufstehen 😉

Nun sind wir auch im Besitz von zwei weiteren, neuen CDs, die es handsigniert und zum Messepreis gab. Seit gestern liefen sie bestimmt mindestens schon 10 Mal …

Anti-Stress-Programm

21. Oktober 2010

Hier läuft gerade ein Anti-Stress-Programm. Es gibt Schoko-Bananen-Kuchen (3-B-Cake von Chefkoch), Kakao und Sonnenstrahlen auf dem Tisch. Außerdem habe ich versucht, mit den Kindern eine Runde „Carcassonne“ zu spielen, es zeigte sich allerdings, daß die Altersangabe von 8 Jahren aufwärts korrekt ist und 4-6jährige nur eine limitierte Geduldsspanne haben (das Spiel dauert etwa eine Stunde, eine halbe haben wir geschafft …).

Im Ofen steht schon das Brot für morgen und verbreitet seinen Duft im Haus, wenn es fertiggebacken ist, werden wir noch ganz mutig eine Runde Fahrradfahren gehen (mit Handschuhen, Schal und Mütze müsste es eigentlich machbar sein …).

Trotzdem (oder gerade deswegen ?) bin ich richtig müde und könnte gleich ins Bett gehen …

Noch ein Tag und dann ist endlich Wochenende. Und dieses Mal haben wir keine Termine, d.h. es ist vielleicht auch ein wenig Erholung drin. Ich habe mir auf jeden Fall den Besuch eines Babybasars vorgenommen, außerdem findet eine Babymesse statt, ist vielleicht auch mal ganz interessant (ich habe noch nie eine besucht, deshalb kann ich noch nichts dazu sagen). Ansonsten ausschlafen, herumgammeln und die Sonnenstrahlen geniessen (die hoffentlich auch da sein werden, wie angekündigt).

Eierlegende Wollmilchsau

21. Oktober 2010

Das bin ich zur Zeit.

Die letzten beiden Wochen zehren ganz schön an mir, ein Mann, der täglich 15 Stunden arbeitet (Auslieferung des neuen Produktes) und völlig gestresst, müde und kaum anwesend ist, ein Sohn, der immer noch an seiner spastischen Bronchitis herumlaboriert und täglich von mir zum Inhalieren mit dem Pariboy genötigt wird (es lebe Salbutamol !!), eine Tochter, die ca. eine Dreiviertelstunde Streicheleinheiten und Zuspruch braucht, bis sie endlich einschläft und eine Mutter, die einfach nur noch urlaubsreif und richtig schwanger ist …

Außerdem ein großer Haushalt, ein Keller, der sortiert werden möchte, Telefonate wegen Hausbau, u.s.w. …

Normalerweise mache ich das mit links. Bin die Ruhe in Person, geduldig, habe 10 Hände. Aber jetzt gerade fehlt  mir ein wenig die Energie. Wenn die Kinder im Bett liegen und mein Mann kurz darauf endlich nach Hause kommt, dann sage ich nur noch kurz „Hallo, wie war Dein Tag ?“, wir unterhalten uns 10 Minuten und anschließend plumpse ich einfach ins Bett. Anschließend falle ich in einen komatösen Schlaf, der höchstens vom schwangerschaftsbedingten Blasendruck oder einem heulenden Kind unterbrochen wird.

Jetzt geht es gleich noch in die Münchner Innenstadt, der Rucksack meiner Tochter, den ich vor 10 Tagen von der Reparatur abgeholt hatte, ist wieder defekt. Bereits 2 Tage nach Abholung riss die Aufhängeschlaufe (Grund der Reklamation vor 3 Monaten !) wieder ein, seit gestern ist sie völlig durchgerissen 😦

Ich hatte mich dann mit dem Hersteller, der Firma Vaude, in Verbindung gesetzt und auch umgehend eine sehr nette Antwort erhalten. Genau diese Charge an Kinderrucksäcken hat anscheinend dieses Problem und sie meinten, ich würde umgehend einen weiteren neuen Rucksack bekommen, sobald ich den defekten reklamiert habe. Vielleicht hätte ich schon früher eine Mail schicken müssen, denn es war bereits die zweite Reklamation und unsere Tochter hatte den Rucksack ca. 6 Monaten in Benutzung – obwohl wir ihn vor über einem Jahr gekauft hatten …

Alles ein wenig ärgerlich, aber ich hoffe inständig, daß mit der letzten Reklamation das Thema endlich abgeschlossen sein wird und der Rucksack länger als 2 Monate durchhalten wird …

Bauchfoto 28.SSW

21. Oktober 2010

 

Puh, ich habe das Gefühl, der Bauch wird immer größer und schwerer, auf den letzten Fotos sieht er aber komischerweise immer gleich groß aus …

Nun sind es noch genau 3 Monate bis zur Geburt und jeder dem ich das erzähle schaut recht ungläubig, glotzt auf den Bauch und meint „Und da ist sicher nur eines drin ??“. Jaha, es ist nur eines drin, eben wieder ein großes.

Der Ischias zwickt und brennt immer mehr, die Luft wird knapper und ich freue mich schon auf die Bauchsenkung 🙂

Am wenigstens verlockend ist momentan die Aussicht, zwei Kindern dabei zu helfen, sich in ihre Schneesachen zu zwängen und die Winterstiefel anzuziehen – hatte ich nicht gesagt, ich möchte nie wieder ein Winterbaby haben ?!?