Hüttenimpressionen

Seit gestern sind wir nun wieder in München. Noch ziemlich müde (nach einem langen Tag mit zwei Kindern noch knapp 2 Stunden Auto zu fahren ist nicht gerade entspannend) und verzweifelt vor einem Berg Arbeit sitzend, aber einigermaßen erholt.

Es war schön, aber auch sehr kalt und nass. Obwohl die ersten beiden Tage gar nicht so übel waren, wie man unschwer auf den Fotos erkennen kann. Am dritten und vierten Tag kam dann aber der große Regen und so beschlossen wir (meine Tante, meine Mutter und ich) ziemlich spontan, die Berge zu verlassen. Es waren Murenabgänge und Schlagregen angesagt, was in einem Bergdorf, das sowieso fast abgeschnitten von der Außenwelt ist, nicht gerade Lust auf mehr macht …

Die Kinder waren erstaunlich motiviert, Wandern wurde zum neuen Lieblingshobby erklärt und tagsüber waren sie kaum sichtbar, sondern streiften über die Wiesen und kletterten auf diverse Felsen 🙂

Ich bin immer wieder froh, daß wir die Möglichkeit haben, dort Urlaub zu machen, die Hütte ist nämlich in Familienbesitz (zumindest zur Hälfte, die andere Hälfte gehört dem Bruder meines Opas …).

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