Archiv für die Kategorie ‘Geburtstag’

Geburtstag in Bildern

8. Januar 2013

Da ich zur Zeit zu müde zum Schreiben bin, gibt es mal wieder mehr Bilder.
Seit Samstag ist unsere Tochter nun stolze 8 Jahre alt. Es gab eine Party, 10 Kinder hüpften durchs Haus und bis auf die letzte Stunde verlief aber alles recht friedlich.

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Morgen

4. Januar 2013

Morgen. 8 Jahre. Unsere Tochter. Und ich sitze ziemlich müde hier nach den letzten Festvorbereitungen, auf dem Weg ins Bett, und staune, wie groß dieses Mädchen schon geworden ist.
Vor 8 Jahren wollte ich um diese Zeit auch gerade ins Bett gehen und schlafen, trotz einiger Wehen, die ich aber noch als harmlos abtat. Eine Stunde später hatte ich einen Blasensprung (übrigens der einzige bei drei Geburten, bei den Söhnen passierte dies erst 5 Minuten vor der eigentlichen Geburt) und 7 Stunden später hielt ich unser erstes Kind im Arm. Ein Moment den ich nie vergessen werde, wie wahrscheinlich jede Mutter.
Ich freue mich auf morgen, es wird einen waschechten Mädelsgeburtstag geben, viel Kuchen und Spiele, zum Abschluß mit den Kindern gebackene Pizza und hoffentlich mehr Spaß als Tränen. Nun aber erstmal ins Bett und Energie tanken …

Nachgereicht

27. September 2012

10 Tage ist der Kindergeburtstag unseres großen Sohnes nun schon her, trotzdem möchte ich zumindest noch ein paar Fotos nachreichen.
Es war ein sehr turbulenter Geburtstag, nur Jungs, und ich hoffe, das wird mit zunehmendem Alter der Gäste etwas besser. Oder ich mache doch etwas, was ich eigentlich nie wollte, und verlagere die Feier an einen anderen Ort, z.B. Indoorspielplatz oder ähnliches …

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Piratenschiff

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Totenkopf-T-shirt bemalen

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Geburtstagsmorgen

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Geburtstagsmorgen 2

Vor 6 Jahren …

3. September 2012

Und fast zwei Stunden wurde unser großer Sohn geboren. Eigentlich wäre der errechnete Termin der 2.9. gewesen, aber an diesem Datum tat sich rein gar nichts. Also machte ich mir noch einen schönen Tag mit Mann und Tochter, wir bummelten durch die Stadt, gingen gemütlich essen (der Zwiebelrostbraten den ich verspeiste sollte noch für Verwirrung sorgen) und ich sagte dem Sohn, jetzt sei es mir egal wann er kommt und er könne meinetwegen noch 1-2 Wochen im Bauch bleiben.

Am nächsten Tag drückte es beim Frühstück im Bauch und ich dachte mir noch “super, war wohl doch keine so gute Idee, soviel Zwiebeln zu essen”. Die vermeintlichen Blähungen entpuppten sich aber gegen späten Vormittag als Wehen und kurz vor 19 Uhr wurde unser zweites Kind und unser erster Sohn geboren.

Von Anfang an war er ein äußerst sensibles und ungeheuer verschmustes Kind, ich hatte mir zwar ein kuschelfreudiges Baby gewünscht, bereute diesen Wunsch nach einigen Wochen aber fast.

Auch heute braucht unser Sohn noch viel Körperkontakt und Nähe. Nach wie vor erinnert er mich an die Mimose, die ich kürzlich mit ihm im Gartencenter bewunderte, sobald ihn etwas zu stark berührt, zuviele Reize vorhanden sind oder er sich ungerecht behandelt fühlt, zieht er sich augenblicklich zurück wie diese zarte Pflanze, um erst nach einiger Zeit wieder vorsichtig seine Fühler auszustrecken. Ich kenne ihn mittlerweile sehr gut und weiß mit dieser Sensibilität umzugehen, trotzdem passiert es mir immer noch ab und zu, daß ich vorübergehend vergesse, wie stark diese ausgeprägt ist.

Ich liebe dieses Kind so sehr. Dieses zarte, mitfühlende und auch oft sehr überschwängliche Wesen. Zu dem die übersprudelnde Freude und Begeisterung genauso gehört wie die oft sehr plötzlich auftretende Wut und Verzweiflung.

Sechs Jahre alt ist unser großer Junge nun schon, kaum zu glauben. Und über Nacht schien er mit sogar noch ein paar Zentimeter gewachsen zu sein. Jedenfalls schaute ich ihn heute morgen an und dachte mir “ja, genau so sieht ein Sechsjähriger aus” :-) . Der erste Wunsch war dann auch gleich, alleine zum Bäcker gehen zu dürfen, um Semmeln fürs Frühstück zu holen. Ohne Schwester, ohne mich, nur er alleine. Voller Stolz marschierte er also im Morgennebel los, drehte sich an der Kurve noch einmal um, um mir zuzuwinken, und ich war mindestens genauso stolz auf ihn.

Ich wünsche ihm für die nächsten Jahre, daß er sich sein Wesen bewahrt und sich nicht von anderen aus der Ruhe bringen lässt, weil er nicht cool oder hart genug ist, daß er vielleicht trotzdem die Welt nicht allzu ernst und sich alles zu Herzen nimmt, und Freunde findet, die ihn so nehmen und mögen wie er ist.

 

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37

27. Juli 2012

Wow, bereits 37 Jahre gibt es mich nun schon,irgendwie hört sich das viel älter an, als ich mich fühle.

Echter Löwe der ich nun mal bin werde ich am Sonntag mit der ganzen Nachbarschaft feiern, heute geht es eher beschaulich zu, da wünsche ich mir lediglich viel Ruhe und nachher einen großen Eisbecher :-) .

Bis Sonntag wird es hier ruhig bleiben, es gibt morgen noch viel zu erledigen, insgesamt 14 Gerichte habe ich mir für unser geplantes Brunchbuffet vorgenommen und ich hoffe, das Wetter wird einigermaßen mitspielen …

Zuhause ist es am schönsten

13. April 2012

Fast zwei Wochen Osterferien liegen nun hinter uns. Nach einer turbulenten ersten Woche ging es zu den Schwiegereltern. Dort feierten wir letzten Sonntag den Geburtstag unserer Nichte, es folgten drei Tage Völlerei (schlanke Küche ist meiner Schwiegermutter leider quasi unbekannt), völlig überdrehte Kinder (am schlimmsten habe ich den Tag in Erinnerung als sie zwei Stunden fernsahen und anschließend noch einen zweistündigen Zirkusbesuch absolvierten) und wenig Schlaf.

Der Kleinste litt sehr unter dem Ortswechsel, wahrscheinlich schubbedingt, das Einschlafen wurde jedesmal von einem mindestens halbstündigen Schreianfall begleitet und auch die Nächte verliefen eher suboptimal.

Seit gestern sind wir nun wieder zu Hause und schon beim Passieren des Ortseingangs seufzte unser Mittelkind erleichtert und verkündete, daß er sich richtig freue wieder da zu sein :-) . Das jüngste Familienkind konnte sein Glück ebenfalls kaum fassen, selbst das Schlafengehen verlief völlig problemlos und entspannt. Die Große ist da schon eher anpassungsfähig, ich denke sie hätte ein paar Tage mehr dort auch genossen, freute sich aber auch auf ihre Freunde hier. Ich selber bin froh, den Besuch dort ohne Gewichtszunahme überstanden zu haben, trotz unzähliger Eier in Speckbutter, Rahmsuppe und Co. …

Das Wetter störte uns keineswegs, im Gegenteil, ich mag richtiges Aprilwetter sowieso viel lieber als diesen unnatürlichen Frühsommer der letzten Jahre. Unserem Garten kommt es auch zugute, der im Herbst noch ausgesäte Rasen wird immer dichter, heute haben wir ihn noch fleissig gedüngt und müssen nicht einmal die Rasensprenger einsetzen, da es draußen eh schon feucht genug ist. Alle Pflanzen die wir im November aufgrund der warmen Witterung noch gesetzt hatten haben den strengen Frost überlebt und ich freue mich täglich über die Triebe und Knospen, die ich finde. Da wären z.B. Himbeeren, ein Apfelbaum, Gojibeeren und eine Kiwipflanze (ja, selbst diese hat -20 Grad überstanden !), außerdem diverse Thymianpflänzchen. Noch in der Warteschleife fürs Pflanzen stehen Erdbeeren, Rhabarber, Rosmarin, Salbei, Petersilie, Schnittlauch und Rucola. An Saatgut liegen hier Mangold, Spinat und Radieschen herum, die Kinder scharren bereits mit den Hufen und möchten am liebsten sofort aussäen :-) . Langsam bin ich nur etwas besorgt, ob das angelegte Beet auch groß genug ist. Eigentlich wollte ich auch noch Tomaten anbauen, die müssen eventuell noch ein Jahr warten bis ein Platz frei wird.

Morgen werden wir den 60.Geburtstag meiner Mutter nachfeiern, dann wird am Montag wieder der Alltag einziehen mit Schule, Kindergarten und Berufsleben. Und vielleicht gelingt es mir dann auch wieder, das was im Kopf herumschwirrt zu bloggen …

Kleinkind

17. Januar 2012

Seit Samstag ist der Jüngste im Hause nun ein Kleinkind. Es war ein schöner erster Geburtstag mit viel Sonne, leckerem Schokokuchen (zwei Stücke verspeiste das Kind und war sehr begeistert) und einem vergnügten Nicht-mehr-Baby.

Und ich freue mich sehr auf das zweite Jahr mit all seinen Meilensteinen, Laufen, Sprechen und dem Beginn der Ich-Entwicklung.

Zum jetzigen Zeitpunkt sieht der Entwicklungsstand folgendermaßen aus. Unser Sohn läuft noch nicht frei, an Möbeln entlang und am Laufwagen funktioniert das Vorwärtskommen aber schon ganz gut. Das Sprechen hingegen nimmt ihn voll in Beschlag, den ganzen Tag führt das Söhnchen Selbstgespräche, einzelne Wörter sind schon gut erkennbar wie z.B. “heiss !” (sehr wichtig, wenn man einen Kaminofen mit Sichtfenster im Wohnzimmer stehen hat), “auf !” (begleitet vom Öffnen der Tür), “zu !” (beim Schliessen), “Oua” (Oma), “mmhhham” (bei großem Hunger) und natürlich “Mama” (auch gerne eingesetzt wenn eigentlich der Papa gemeint ist, obwohl dieser vereinzelt auch schon “Papa” gerufen wurde).

Unser zweiter Sohn isst genauso gern wie seine Geschwister. Egal was, Hauptsache gut zubereitet und in großen Mengen. Ob es Thaicurry oder Nudeln mit Tomatensauce sind, er probiert alles und geniesst das Essen. Mir wird manchmal schon ganz bang wenn ich an die Pubertät denke, dann sind Großküchenmengen gefragt ;-) .

An Charme mangelt es ihm nicht, er ist ein durchweg freundliches und fröhliches Kind, und man muß ihn schon sehr ärgern, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Er liebt seine Geschwister über alles und würde am liebsten den ganzen Tag mit ihnen herumtoben. Morgens wenn die große Schwester zur Schule geht steht er an der Glasscheibe unserer Haustür und winkt ihr eifrig hinterher. Kommt sie mittags nach Hause krabbelt er in Windeseile zu ihr hin, streckt ihr die Arme entgegen und möchte auf ihren Arm.

Am meisten freut er sich aber auf seinen Papa. Wenn dieser abends kommt hüpft das Kind ganz aufgeregt herum und kann es nicht erwarten, endlich geknuddelt zu werden. Da gibt es dann schon des öfteren Gemecker, weil der Papa erstmal Jacke und Schuhe ausziehen möchte, bevor er den Jüngsten endlich auf den Arm nimmt.

Abends wird das frischgebackene Kleinkind noch vorm Schlafengehen gestillt und wir geniessen diesen ruhigen, innigen Moment beide. Wenn er mich dann zwischendurch ganz selig und zufrieden anschaut und wohlig seufzt, vergesse ich jegliche Pläne, ihn bald ganz abzustillen. Bleibt nur zu hoffen, daß er dies irgendwann von sich aus macht, denn ich habe keine Lust auf ein nahezu gewaltsames Abstillen wie beim großen Sohn …

Das Windelfrei klappt mal besser, mal schlechter. Mal windet er sich und kreischt herum, als ob es um sein Leben ginge, sobald ich ihn auf seinen Topf setze, dann bekommt er eine Windel um und ich lasse ihn wegkrabbeln, mal hockt er minutenlang darauf und guckt hinterher ganz stolz das Ergebnis an. Ich mache da weder ihm noch mir irgendwelchen Stress, ich möchte es lediglich fortführen und sei es auch nur, daß er mal eine halbe Stunde am Tag ohne Windel ist.

Insgesamt bin ich sehr, sehr gespannt auf die nächsten Monate und freue mich wahnsinnig, daß wir dieses Kind in unserer Familie haben. Es hätte wirklich einer gefehlt in dieser Familie, wenn er nicht da wäre …

Hurra, hurra …

13. Januar 2012

… morgen wird unser Jüngster ein Jahr !

Letztes Jahr um diese Zeit ahnte ich noch nicht, daß ich genau 7 Stunden später mein drittes Kind, meinen zweiten Sohn im Arm halten würde. Im Gegenteil, ich war eher genervt, weil sich einen Tag vor ET nichts tat bis auf diese dummen Übungswehen, die ich schon seit Wochen hatte. Es sollte aber anders kommen.

Kurz nach dem Zubettgehen zwickte es schon etwas stärker, gegen Mitternacht dann die erste Wehe die ich wirklich veratmen musste. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich etwas nervös, da wir eine Hausgeburt planten und ich mir Sorgen machte, ob das Baby es noch schaffen würde, vor dem Aufwachen der großen Geschwister das Licht der Welt zu erblicken.

Daß dieses Raketenkind nicht nur vor dem Aufwachen der Geschwister, sondern nur 3 Stunden später in meine Augen schauen würde hätte ich nicht zu träumen gewagt ! Aber so war es. Nach einer für ihn und für mich sehr anstrengenden Turbogeburt mit starken Wehen ohne Pause wurde er förmlich in meine Arme katapultiert und hat bis heute so weitergemacht. Ein sehr ehrgeiziger, schneller und überaus freundlicher kleiner Steinbock, der mich nach wie vor immer wieder beeindruckt und berührt.

Morgen also der erste Geburtstag von hoffentlich sehr vielen weiteren Geburtstagen. Ich freue mich sehr darauf, selbst wenn es noch kein wirklich bewusster Geburtstag für ihn sein wird. So wie ich unser Nesthäkchen kenne, wird er aber trotzdem spüren, daß es um ihn geht und daß es ein besonderer Tag ist.

Draussen Sturm, drinnen Sturm

5. Januar 2012

Der Geburtstag unserer Tochter heute war wie jedes Jahr ein besonderer Tag. Draussen stürmte der angekündigte Orkan mit bis zu 120km/h, drinnen dagegen wuselten 10 Kinder herum davon eines auf allen Vieren.

Es war ein sehr gelungener Geburtstag, bei uns hielt sich der Stress in Grenzen, da sich im neuen Haus alles viel besser verteilt (die meiste Zeit tobten die Kinder sowieso im Partykeller herum), die Partygäste samt Geburtstagskind waren gut beschäftigt und glücklich und nun sitzen wir ein wenig geschafft aber zufrieden auf dem Sofa.

Nun ist unser Kind stolze 7 Jahre alt. Schön ist das. Sie hatte heute auf jeden Fall viel Spaß, alles lief so wie von ihr gewünscht und es wird bereits die nächste Feier geplant :-)

Nächste Woche dann der erste Geburtstag unseres Jüngsten, wieder ein ganz besonderer Tag. Es wird keine große Feier geben, das würde er sowieso nicht verstehen, aber einen kleinen Kuchen und ein Geschenk. Und in zwei Jahren werden wir dann zwei Kindergeburtstage innerhalb einer Woche feiern, einerseits stressig, andererseits auch irgendwie schön …

Erinnerungen

4. Januar 2012

Heute vor 7 Jahren, ziemlich genau um diese Zeit (irgendwann zwischen 15 und 16 Uhr), spürte ich nach einer Eipollösung durch meine Hebamme die ersten Wehen. Damals mischten sich freudige Erwartung, Neugier und ein wenig Angst, unser erstes Kind, unsere Tochter machte sich auf den Weg.

Wenn ich damals gewusst hätte, wie anstrengend die Geburt werden würde und daß ich unser Kind erst am nächsten Morgen, genau am errechneten Termin im Arm halten würde, wäre ich eventuell ziemlich in Panik geraten. So bereiteten mein Mann und ich ziemlich aufgeregt noch alles für die geplante Hausgeburt vor und warteten ab, was wohl als nächstes käme. Als dann um 23 Uhr die Fruchtblase sprang war uns klar, daß es sich nur noch um Stunden handeln könnte bis unser Baby da wäre und trotzdem kam es mir selbst in diesem Moment immer noch sehr unwirklich vor, bald Mama zu sein …

Nun wird unsere Erstgeborene morgen schon 7 Jahre alt, kaum zu glauben. Mittlerweile ist sie ein Schulkind, riesengroß und wunderhübsch, und ich bin sehr stolz und sehr dankbar, Mutter dieser Tochter sein zu dürfen.

Manchmal treibt sie mich in den Wahnsinn mit ihrer Schusseligkeit, für ihre Sturheit ist sie bekannt, aber ich liebe dieses Kind über alles und wünsche ihr nur das Allerbeste für die kommenden Lebensjahre.

Morgen werden dann insgesamt 8 Kinder hier durchs Haus springen, viel essen, toben und spielen und ich hoffe, es wird ein gelungenes Geburtstagsfest. Die Muffins und der Kuchen sind bereits gebacken, der Partykeller aufgeräumt und morgen geht es endlich los, nachdem das Töchterchen schon seit Weihnachten ungeduldig die Tage gezählt hat :-)


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