Bäh, dieses Mal hat es mich erwischt. Vielleicht sind es aber auch keine Viren, sondern die netten Streptokokken, denn im Kindergarten prangt ein großes Schild auf dem “Scharlach” steht. Ich tippe aber eher auf Viren, denn es fing heute ziemlich plötzlich an, erst kratzte der Hals ein wenig, dann fing die Nase an zu laufen und ich musste andauernd niesen, jetzt haben sich noch Ohren- und fiese Halsschmerzen dazugesellt.
Wahrscheinlich war das in letzter Zeit doch zu wenig Schlaf und zuviel Stress, außerdem habe ich die vergangenen Tage viel im Garten gearbeitet und bei den aktuellen Temperaturen zusammen mit Wind und ab und an etwas Nieselregen arbeitet die körpereigene Abwehr nicht mehr optimal.
Dummerweise sind die großen Kinder morgen beide auf einen Kindergeburtstag in München eingeladen und da mein Mann sich für einen Ruderkurs angemeldet hat (er möchte von Fechten auf Rudern umsteigen, denn in diesem Verein sind wenigstens nicht nur Schüler), bleibt mir nichts anderes übrig, als sie selber dorthin zu bringen. Nun hoffe ich, daß es mir morgen besser geht, im schlimmsten Fall müsste ich meinen Mann bitten, den Kurs zu verschieben, dem Geburtstagskind absagen möchte ich nämlich nicht, da es sich um die Herzensfreundin unserer Tochter handelt.
Und sonst so ?
Der Garten gedeiht prächtig mit dem vielen Regen, nächste Woche werden wir dann denke ich schon die ersten Blättchen sprießen sehen (gestern habe ich mit den Kindern Radieschen, Spinat und Mangold gesät und zwei Zwergenobstbäumchen gepflanzt) und die Kinder verplanen bereits die erwartete Ernte. Der große Sohn meinte, er würde dann im Sommer aus allen im Garten verfügbaren Früchten Obstsalat produzieren, meinen Hinweis, daß diese unterschiedliche Reifezeiten haben, ignoriert er einfach
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Die Schreiarien des Jüngsten werden nach und nach weniger, mittlerweile habe ich herausgefunden, daß er zwar meine Nähe und Körperkontakt haben möchte, aber ohne Umarmungen. Meist bettet er nach einigem Gebrabbel und Gezappel seinen Kopf auf meine Brust oder meinen Bauch, danach warte ich noch ein paar Minuten und anschließend kann ich ihn umbetten. Wenn nichts dazwischenkommt schläft er fast immer bis 5 Uhr morgens durch, dann wird noch eine Runde auf mir herumgezappelt, bis ich endlich aufstehe und dem jungen Herrn sein Frühstück serviere (um 6 Uhr muß ich sowieso mit unserer Tochter zusammen aufstehen, deshalb versuche ich immer, ihn bis dahin hinzuhalten).
Unsere Tochter bekommt ein neues Zimmer, wir haben heute das alte Hochbett meiner Schwester für sie aufgebaut, der Schrank hat einen neuen Platz bekommen, alle Möbel wurden herumgeschoben. Leider fehlten bei dem Bett noch ein paar Schrauben, deshalb muß sie sich noch etwas gedulden, heute nacht schläft sie aber bereits auf einer Matratze unter dem Hochbett
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Jetzt aber ab ins Bett, Schlaf hilft immer noch am besten gegen Siechtum …
20. April 2012 um 19:51 |
Ein lieber Gruss mit besten Genesungswünschen
MONI
24. April 2012 um 10:47 |
Da wünsche ich Dir gute Besserung und baldige Genesung.
Leider darf man als Mutter ja nie richtig krank sein und sich so auch leider nie so richtig ausruhen.
(Also manchmal schon, aber da muss ich dann aber ganz klar erklärt haben, dass ich krank bin und Ruhe brauche.)
LG
kathrin